Newsbeiträge
Eindrücke der 72-Stunden-Aktion - Teil 1
Die Aufgabe Eins für unsere Jugend war es einen Platz der Begegnung im Baugeboet "Östlicher Buchgarten" zu bauen mit Tisch und Bank. Dieser sollte unterhalb des Löschteiches entstehen. Aufgabenteil Zwei war es, ein Fest der Begegnung (als Straßenfest) zu organisieren und Aufgabe Drei, die Gestaltung des Sonntags-Gottesdienstes mit Bildern der Aktion.
Als die Jugendlichen am Donnerstag um 17 Uhr von ihren Aufgaben erfuhren, waren sie erstmal platt. Die Frage stand ihnen ins Gesicht geschrieben: "Wie sollen wir das schaffen?". Nach der ersten Unruhe und einer kräftigenden Bratwurst (gegrillt vom Pfarrgemeinderat) ging die Panik dann aber in Organisation und Planung über.
Während der gesamten 72 Stunden waren immer ca. 15 Personen bei der Arbeit, die sich durchgewechselt haben. Gefühlt kam das der Satz "Ich fahr mal eben" sehr häufig vor, weil irgendetwas immer vergessen wurde. Dabei haben die Anwohner aus dem "Erzgang" gut unterstützt, sei es beim Ausleihen einer Leiter, eines Mehrfachsteckers oder eines Wasserschlauches. DANKE!
Das Fest am Samstag Abend war für die Jugendlichen ein toller Erfolg. Die Nachbarschaft aus dem "Östlich Buchgarten" nahm die Feier dankbar an, denn es hatte noch nie ein Straßenfest gegeben! Auch viele "Alt-Harderberger" ließen sich blicken und so rückten Neue und Alte Harderberger ein weiteres Stück zusammen.
Nach 72 Stunden mit viel Arbeit und wenig Schlaf lud die Kolpingfamilie Harderberg die Jugendlichen am Sonntag zu einem Bratkartoffelessen ein. Doch die Feier dauerte nicht all zu lange - die Müdigkeit konnte man vielen ansehen.
Fazit: Alle drei Aufgabenteile wurden mit Bravour gelöst und das vor Ablauf der 72 Stunden.
Diese Aktion hat die Jugendlichen zusammen geschweißt und das viele Lob, die Unterstützung vieler Harderberg und der Applaus in der Kirche hat ihnen gut getan.
Egal ob vom Fest oder von dem neugestalteten Platz, bisher sind nur positive Rückmeldungen bekommen. Und die ersten Besucher haben sich den Platz auch schon angeschaut. Das Ergebnis kann sich sehen lassen!
Auch das "Mediale Echo" dieser Aktion ist größer als es vor der Aktion den Anschein hatte.
Vorankündigung Kirchenkabarett "Die Letzte macht das Licht AUS" am Donnerstag, dem 22. August 2013
„Die Letzte macht das Licht AUS“ heißt das mittlerweile 5. Programm der Iserlohner Kirchenkabarettistin Ulrike Böhmer. Kritisch und humorvoll geht die Katholikin mit „Ihrer“ katholischen Kirche ins Gericht. In ihrer Paraderolle als Erna Schabiewsky aus Dortmund nimmt Sie kein Blatt vor den Mund, denn das große Motto in der Kirche lautet ja: DIALOG. Also wird unverblümt gesprochen – über Frühmessen-Aus, Zölibat, Verhütungsmittel, evangelische Pastorinnen, Beichte, Frauengemeinschaft, Bischöfe ….
Am Donnerstag, 22.08.2013, wird sie um 20:30 Uhr in der Kirche Maria Frieden zu Gast sein. Karten sind für 5,00 € an der Abendkasse erhältlich.
Davor lädt die Gemeinde Maria Frieden herzlich zum Festhochamt anlässlich des Patronatsfestes ein. Der Gottesdienst beginnt um 18:30 Uhr. Musikalische Begleitung: Gemischter Chor Harderberg. Anschl. Sektempfang mit kleinem Imbiss im Pfarrsaal. Um 20:30 Uhr beginnt dann das Kirchenkabarett.
Fahrzeugsegnung in der Pfarreiengemeinschaft
Am 16.06.13 um 15.00 Uhr fand die Fahrzeugsegnung in der Pfarreiengemeinschaft Georgsmarienhütte-Ost vor der Heilig-Geist-Kirche statt. Mitglieder aus allen Gemeinden waren mit ihren Fahrzeugen gekommen mit Autos, Motorrädern und Fahrrädern. Bei strahlendem Sonnenschein hielt unser Pfarrer Reinhard Walterbach eine kurze Andacht und nahm anschließend die Segnung vor. Hier einige Fotos:
Andacht mit anschließendem „Johannesfeuer“ - Wegekreuz an der Borgloher Straße aus der Werkstatt zurück
Rechtzeitig zur sommerlichen ökumenischen Andacht an der Borgloher Straße wird sich das Wege-Kreuz wieder an seinem gewohnten Platz auf der Anhöhe westlich des Hofes Winter befinden. Die Restaurierungsarbeiten, die nach 15 Jahren erforderlich waren, werden in diesen Tagen beim Bildhauer in Mettingen und von den Metalllehrlingen in Georgsmarienhütte abgeschlossen. Die traditionelle Lob- und Dankandacht findet in diesem Jahr bereits zum Sommeranfang am Freitag, dem 21. Juni 2013, ab 19:00 Uhr, Georgsmarienhütte, Borgloher Str. 116, statt. Alle, die aus Georgsmarienhütte und den Nachbargemeinden dabei sein möchten, sind herzlich eingeladen. Die geistliche Leitung liegt in den Händen der kath. Pfarreiengemeinschaft Georgsmarienhütte-Ost und der ev.-luth. König Christus-Gemeinde Oesede. Die musikalische Gestaltung übernimmt in bewährter Weise der Posaunenchor der König Christus-Gemeinde. Neu ist in diesem Jahr, dass bei geeignetem Wetter ein Johannesfeuer entzündet wird. In der Nacht zum nahen 24. Juni werden u. a. in Mitteldeutschland (Harz) „Johannesfeuer“ entzündet. Der 24. Juni ist der Geburtstag Johannes des Täufers. Er geht dem Geburtsfest Christi um sechs Monate bzw. ein ½ Jahr voraus. Das „Johannesfeuer“ weist so auf die Menschwerdung Christi hin. Und natürlich klingt das Treffen wieder mit einem gemütlichen Beisammensein und Gedankenaustausch bei Grillwurst und Getränken aus.
