Newsbeiträge » Gemeinde Heilig Geist

Vorankündigung Männertreff: Pfannkuchenessen am 05. August 2016

Eingereicht von et am 21. Jun 2016 - 12:11 Uhr
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Am Freitag, 5. August 2016, findet unser mittlerweile schon zur Tradition gewordenes Pfannkuchenessen bei Sigrid und Josef Hess, Windchenbrinkbach 10, statt. Uns wird frisch von Hand zubereiteter Pfannkuchen mit Brot und Apfelmus - ausreichend - serviert. Vielfältige "passende" Getränke werden gereicht. Kosten: All inclusive 17 €. Beginn ist 17.00 Uhr. Anmeldung bis Dienstag, 2. August 2016 bei Josef Hess, Telefon 59131 oder bei H. Schlie, Telefon 41539.

"...Geh aus mein Herz und suche Freud..."

Eingereicht von et am 17. Jun 2016 - 19:27 Uhr
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61 Frauen der kfd Hl. Geist und König-Christus Oesede auf Gartentraumtour!

Bei der nunmehr 10. kulturhistorischen, ökumenischen Fahrt der kfd Hl. Geist Oesede warteten 61 Teilnehmerinnen wieder gespannt auf die streng vertraulichen Ziele. So startete die halbtägige Fahrt zum Thema: "Grafschafter Gartenzaubereien und Blütenträume", ohne jegliches Vorwissen. Mit der ersten Strophe des von Paul Gerhard verfassten Liedes: "Geh aus mein Herz und suche Freud..." wurden die Teilnehmerinnen erst richtig eingestimmt, um über die Autobahn Richtung Westen die noch unbekannten Ziele zu erreichen. Unterwegs gab Johannes Rehm Erläuterungen zu den großen Problemen, die mit der Einstellung des Ibbenbürener Kohlebergbaus im Jahr 2018 verbunden sind. Weiterhin berichtete er über die geschichtliche Entwicklung und Bedeutung der Stadt Rheine. Schließlich erreichte man mit dem ersten Zwischenstopp den Bagno Park in Steinfurt.

Inmitten der riesigen, frei zugänglichen Parkanlage südlich des Schlosses liegt das Bagno-Hotel. Hier wurde zur Kaffeetafel Einkehr gehalten. Mit einer kurzen Stippvisite bei der leider wegen der ständigen Unwetter noch geschlossenen ältesten, freistehenden Konzerthalle Europas und Erläuterungen zum Sinn und Zweck der Parkanlage, ging es dann weiter zum Kreislehrgarten in Steinfurt. Hier erklärten Frau Laumann und Herr Krohme den Besucherinnen im Rahmen einer Führung die Geheimnisse der Gartenzaubereien und Blütenträume. Das der 3,2 ha große Lehrgarten solch tolle Anregungen für die eigene Gartengestaltung bereit hält, hatten die Gäste nicht erwartet.

Beim dritten Stopp erwartete die Reisenden, versteckt im reichen Waldbestand liegend, das schöne Wasserschloss Welbergen. Die letzte Eigentümerin, Bertha Joordan van Heek, hat es vor einigen Jahren in eine Stiftung umgewandelt. Im Innenhof der Anlage reicht die Blütenpracht von Stauden bis zu etlichen Rosensorten. Zu diesem Umfeld passten dann beim Gruppenbild die übrigen Strophen des beim Start angestimmten Liedes.

Dann ging es zurück zum Jugendheim der Hl. Geist Gemeinde. Dort erwarteten Jörg Menkhaus und Andreas Mey die Heimkehrerinnen mit leckeren Grillwürstchen und gekühlten Getränken. So konnte in gemütlicher Runde noch ausgiebig über die Erlebnisse der Gartenzaubereien und Blütenträume diskutiert werden. 

Johannes Rehm

Foto 1: Das majästätische Haus Welbergen

Foto 2: Rosenerkundung

Foto 3: Eine Gruppe während der Führung im Kreislehrgarten

Foto 4: Die 61 Teilnehmerinnen der kfd Hl. Geist und König-Christus Oesede in einer lauschigen Ecke der barocken Gartenanlage von Welbergen 

 

Fotos: Angela Rehm 


Männertreff: Weltumseglung - der Traum von "Freiheit" auf den Weltmeeren!

Eingereicht von et am 03. Jun 2016 - 23:38 Uhr
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Am Dienstag, dem 05. Juli 2016 geht es um einen spannenden Bericht mit Dias von Hans Kujawa und Stefanie Jünemann aus Hollage. Beide haben vor einigen Jahren die Welt in gut 2 Jahren mit ihrem selbstgebauten Segelboot "Isis" umsegelt. Sie wählten die Route von West nach Ost durch die südlichen Breiten.

Diese Route stellt äußerst hohe Ansprüche an Schiff und seine Besatzung Jünemann / Kujawa. In gut 6 Jahren bauten Stefanie Jünemann und Hans Kujawa an ihrem 11 m langen Stahlboot "ISIS". Sie durchsegelten dann den Atlantik, den Pazifik und den indischen Ozean. Schwere Stürme und einen Zyklon galt es abzuwettern. Während langer Landaufenthalte in Südafrika, Neuseeland, Südamerika sowie auf einer Fahrt mit einem Expeditionsschiff in die Antarktis wurden neue Kräfte getankt, das Schiff repariert und wunderschöne Erlebnisse gesammelt.

Wir treffen uns um 16.00 Uhr im Niedersachsensaal des Rathauses von GM-Hütte. Um 18.30 Uhr schließt sich ein kräftiger Abendimbiss im gegenüberliegenden Gasthaus Uthmann an. Kosten insgesamt 15 Euro. Anmeldung bis Freitag, 1. Juli 2016 bei H. Schlie, Telefon 41539. 

 


Spende aus dem Verkauf von fairen Produkten für die Flüchtlingshilfe!

Eingereicht von et am 27. Mai 2016 - 18:49 Uhr
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Der Ehrenamtslotse, Dr. Helmuth Köhnke und die Flüchtlingskoordinatorin der Stadt Georgsmarienhütte, Susanne Häring, waren zu Gast bei der KAB Heilig Geist Oesede. Aus dem Verkauf von fairen Produkten wurde ein Scheck in Höhe von 370 Euro überreicht. Seit über 20 Jahren verkauft die KAB 14-tägig nach dem Sonntags-Gottesdienst faire Produkte. Er Erlös ist nicht immer überwältigend, aber "Kleinvieh macht auch Mist".

Dr. Köhnke und Frau Häring schilderten ausführlich die Probleme, die sich im Umgang mit den Flüchtlingen aufgrund des großen Kulturunterschiedes ergeben. Auf der beschwerlichen Reise nach Europa müssen die Menschen sehr viel Egoismus an den Tag legen, um auch wirklich anzukommen. Und diesen abzulegen, sagt Dr. Köhnke, wenn sie in Deutschland sind, fällt vielen schwer. Sie müssen sich eingewöhnen und an unsere Gesetze halten. Die Erwartung an Deutschland ist noch und für viele ein hartes Ankommen in der Realität. In GMHütte sind überwiegend Familien untergebracht. Alle schulpflichtigen Kinder sind eingeschult und in der Kita St. Marien ist eine neue Gruppe entstanden, die bereits besetzt ist. Bei der Zuweisung der Flüchtlinge gibt es keine Verlässlichkeit seitens der Behörden, es sind die unglaublichen Vorschriften in Deutschland, die oft ein Chaos verbreiten, sagt Dr. Köhnke.

Die Ehrenamtlichen der Stadt GMHütte, z. Zt. 95, bieten sehr viel Hilfe, sei es mit der Gestellung von Wohnraum oder der Hilfe beim Deutsch lernen. Auch Fahrdienste für Einkäufe im Supermarkt oder Arztgänge werden durchgeführt.

Das Spendenkonto für die Flüchtlingshilfe wird in St. Peter und Paul von Pastor Kloppenburg verwaltet. Im kfd-Raum in P+P startet ein professioneller Sprachkurs. Dort möchte Frau Häring eine mobile Tafel anschaffen. Dafür kommt die Spende der KAB gerade recht!

( Anne Vogelsang )

Zum Foto: ( v.l.n.r. ) Johanna Lüchtefeld, Monika Gieseking, Dr. Helmuth Köhnke, Lothar Ortmeyer, Susanne Häring, Anne Vogelsang.


Männertreff besuchte Papierwerke in Dörpen

Eingereicht von et am 04. Mai 2016 - 19:26 Uhr
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Am 03. Juni 2016 war es wieder soweit. Unsere Unternehmung führte uns nach Dörpen im Emsland, zu den Papierwerken UPM Nordland Papier. Papier, ein Alltagsprodukt, mit dem jeder heute zu tun hat. Doch woher es eigentlich kommt, und welcher Aufwand hinter seiner Produktion steckt, wurde uns in einer Betriebsbesichtigung vermittelt. Nach einer Power-Point-Präsentation über die Entwicklung der Papierfirma, die 1969 in Dörpen gegründet wurde, ging es auf einem Rundgang von etwa 2 km durch die Betriebshallen. Das Herzstück sind die gigantischen Papiermaschinen. Sie können bis zu 1,4 Millionen Tonnen Papier im Jahr herstellen; sie sind damit die größten in Europa! Die Dörpener Firma stellt u.a. Kohlepapier und beschichtetes Hochglanzpapier her. Das Papier wird auf tonnenschwere Rollen gewickelt, ehe es nach Kundenwunsch zugeschnitten zum Versandlager des Geländes gelangt. Ein schmackhaftes Mittagsmahl bildete den Abschluss dieser Unternehmung.


Ereignisreicher Tag beim Männertreff HG

Eingereicht von et am 05. Apr 2016 - 15:28 Uhr
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2 attraktive Ziele erwarteten uns an diesem Tag; das Kloster Mariensee unweit vom Steinhuder Meer und die einzige Sektkellerei Niedersachsens in Neustadt am Rübenberge. In einer einstündigen Führung erhielten wir Einblicke in das heutige Klosterleben der Nonnen. Ein herzlicher Dank an die Führung.

Nahe dem Kloster Mariensee liegt das entzückende Städtchen Neustadt am Rübenberge. Ziel war hier der historische Ratskeller, in dem wir ein vorzügliches Mahl einnahmen. Es blieb noch Zeit, die Umgebung mit Fußgängerzone und den Park - direkt an der Leine gelegen - zu erkunden.

Nun der Höhepunkt der Unternehmung: Mit launigen Worten führte uns Herr Walleschke durch die Sektkellerei Duprés, die sich in dem Schloss Landestrost befindet. Nach einer ausreichenden Verkostung ging es dann heimwärts.

Fotos: Carola Faber, Marienseer Kreis e.V. , Werksfoto Sektkellerei Duprés und  Homepage E.T.


Neuigkeiten aus Togo...

Eingereicht von et am 21. Mär 2016 - 18:26 Uhr
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Liebe Togo-Freunde,

mit den ersten Spenden, die wir zur Weihnachtszeit und im Zusammenhang mit dem Dia-Vortrag erhalten haben, hat es Pater Marian gewagt, den Bau der Realschule in Kidjaboun schon in Auftrag zu geben. Immer wieder erhalten wir Nachrichten über den neuesten Stand der Arbeiten; die letzten am 19. März. Ist es nicht erstaunlich, wie weit die Arbeiten schon gediehen sind?

In einer früheren mail erzählte Pater Marian, dass sich die Schüler schon sehr auf die Schule freuen. Auch wir freuen uns natürlich sehr über die Erfolge am Bau. Es handelt sich um 4 Klassenräume und ein Lehrer- / Direktorzimmer. Fenster gibt es keine, dafür Wände mit durchbrochenen Steinen, durch die Licht und ein wenig Zugluft in den Raum dringen kann.

Natürlich hoffen wir, dass es uns auch in diesem Jahr gelingt, den Schulbau fertig zu stellen, damit wir auch diese Schule im November / Dezember einweihen und sie Eltern, Lehrern und Schülern / Schülerinnen übergeben können.

Großer Dank gilt hier allen Spendern, auch der KAB, die den Erlös vom Verkauf der "Eine-Welt-Produkte" diesem Projekt zugute kommen lassen will.

Mit frohen, österlichen Grüßen

Dorothea Regenbrecht und Hubert Schlie

PS: Die Fotos hat Herr André Beguem, Abgeordneter im Parlament in Lomé, beheimatet in der nördlichen Region Togos, gemacht. Er schickte sie an Pater Marian, der sie umgehend an uns weiterleitete. 


Neues vom Pfarrgemeinderat

Eingereicht von et am 29. Feb 2016 - 19:18 Uhr
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Die letzte Sitzung des PGR fand am 18.02.2016 statt. Folgende Themen, die behandelt wurden, könnten auch für Gemeindemitglieder von Interesse sein: Im "Jahr des Aufatmens" wird ein Gemeindegang mit geistlichen Impulsen stattfinden, Termin wird noch bekanntgegeben.

Für den Misereor-Sonntag am 13.03.2016 wird dieses Jahr von den Gemeindemitglieder kein Brot gebacken, sondern gekauft und mit verschiedenen Dips, fairen Produkten am Stand der KAB und Bastelarbeiten der Kindergarten-Kinder und der Freiherr-vom-Stein-Schule angeboten.

Nach der Osternachts-Messe am 26.03. wird es auch in diesem Jahr wieder eine AGAPE-Feier geben, weitere freiwillige Helfer melden sich bitte bei unserer PGR-Vorsitzenden Christine Weinl.

Der Überschuss aus dem "Eine-Welt-Verkauf"der KAB alle 14 Tage nach der Hl. Messe soll wieder an die Togo- oder an die Flüchtlingshilfe vor Ort gespendet werden.

An Fronleichnam am 26.05.16 um 17.00 Uhr soll es wieder eine gemeinsame Fronleichnamsprozession der PGGO geben. Für den Auf- und Abbau der Altäre auf der Waldbühne und an der Auferstehungskirche und für die Durchführung der Prozession werden noch Helfer gesucht. Alle, die mitmachen wollen, sind herzlich eingeladen, am 10.05. um 19.30 Uhr zu einem Info-Abend auf die Klosterdiele in Kloster Oesede zu kommen.

Aus den Ausschüssen:

Seniorenausschuss: Der Seniorentag unserer Pfarreiengemeinschaft findet im Juni 2016 in Maria Frieden statt.

Dekanatsausschuss: Die Fahrt zum Katholikentag 2016 nach Leipzig ist ausgebucht. Am 22.05.16 ist die Männerwallfahrt nach Rulle. Am 11.06. tagt der Katholikenrat im Kloster Ohrbeck in einer öffentlichen Sitzung zum Thema "Integration der Flüchtlinge / Interreligiöser Dialog". Die Bischofsvisitation in Heilig Geist findet 2017 statt.

Familienausschuss: Der Familienkreuzweg beginnt am 25.03. ( Karfreitag ) um 10.00 Uhr am Kindergarten St. Marien. Es werden noch Mitglieder für den Familienausschuss gesucht, da dieser zur Zeit nur aus 3 Personen besteht.

Katecheseausschuss: Es wird eine Zusammenstellung über die Aktionen der PGGO zum "Jahr des Aufatmens" erarbeitet, die in den Kirchen ausgehängt werden soll.

Kindergartenausschuss: Alle Plätze sind belegt!

Ökumeneausschuss: Seit dem 01.02.16 ist Herr Pastor Johannes Feisthauer in den drei evangelischen Gemeinden im Dienst. Am 07.04. findet ein gemeinsames AGAPE-Mahl im Konferenzraum P&P  mit anschließender Diskussion statt. - Die Romfahrt ist ausgebucht.

Weiterhin werden noch Kommunionhelfer und Lektoren gesucht, Interessenten mögen sich bitte gern bei Gemeindereferentin Andrea Bensmann melden.

( Sandra Glane ) 

 


Senioren-Nachmittag der PGGO in Heilig Geist

Eingereicht von et am 22. Jul 2014 - 21:52 Uhr
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Heute, am 22.07.2014, war der Senioren-Nachmittag der PGGO bei Heilig Geist, weil genau heute vor 50 Jahren die Kirchweihe stattgefunden hat. 140 Anmeldungen waren zu verzeichnen, Ausfälle keine. Entsprechend voll war der Gemeindesaal.

Pastoralreferentin Angelika Tautz, als Vorsitzende des Seniorenausschusses der PGGO, begrüßte  die Gäste. Christine Weinl moderierte, die Kinder des Kindergartens kamen mit einigen gut einstudierten Liedern und sorgten für Stimmung und Freude. Bürgermeister Ansgar Pohlmann gab einen Abriß über die kommunalpolitische Situation in der Stadt. Siegfried Licher, als KV-Vorsitzender, begrüßte ebenfalls die Gäste im Namen der Kirchengemeinde und stellte dabei auch die Jubiläumsbroschüre vor, von der nach 3 Tagen nach Veröffentlichung schon mehr als die Hälfte der Auflage von nur 500 Stück verkauft ist. Tipp: Wenn einer für Familienmitglieder, Verwandte, Freunde oder Nachbarn noch ein Exemplar ergattern will, möge er nicht zu lange zögern. "Mit 5,-- € sind Sie dabei!", war damals der Slogan der Fernsehlotterie...

Erwin Tischler hatte mit Ansgar Bergmann einen Diavortrag vom Kirchweihtag 22.07.2014 vorbereitet und vorsorglich  Pastor i.R. Dieter Woldering (88 ) das Zweitmikrophon übergeben. Sowohl von Pastor Woldering als auch von Siegfried Licher, Eberhard Schröder aber auch von vielen sonstigen Wortmeldungen aus dem Publikum kam Unterstützung. Viele wurden auf den 50 Jahre alten Dias noch erkannt und namhaft gemacht.

Danach, um 17.15 Uhr, war es an der Zeit, sich auf den Weg in die Kirche zu machen, da um 17.30 Uhr das "Abendlob" begann. Am Ende des Gottesdienstes wurden die 5 Stophen des Jubiläumsliedes gesungen. Das Altarkreuz strahlte in der untergehenden Abendsonne.

Zuletzt lud der Pfarrgemeinderat alle Besucher noch zu einem Getränk unter die Arkaden der Heilig Geist Kirche ein, wovon reger Gebrauch gemacht wurde. Bei bestem Sommerwetter und guter Stimmung ging man auseinander.

Der PGR-Vorstand Heilig Geist dankt allen, die zum Gelingen dieser schönen Veranstaltung beigetragen haben, ebenso natürlich Pastoralreferentin Angelika Tautz für die Gestaltung des Gottesdienstes. Wir wünschen allen eine schöne Urlaubszeit!

PGR-Vorstand Christine Weinl + Monika Flaßpöhler + Erwin Tischler


Offene Woche im Kindergarten St. Michael

Eingereicht von et am 22. Mai 2014 - 14:28 Uhr
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Im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums der Kirchengemeinde Heilig Geist luden die Kinder und Mitarbeiterinnen des Kindergartens St. Michael, Oesede-Süd, Gemeindemitglieder zu einer "offenen Woche" ein.

Täglich von 9-11 Uhr wurden die Türen geöffnet und die Besucher erhielten einen praktischen Einblick in den aktiven Kindergartenalltag. Viele Gemeindemitglieder können sich einen Kindergartenalltag gar nicht mehr vorstellen, da sich stetig so viel verändert. Auch einige Großeltern nutzten die Gelegenheit, einmal ihr Enkelkind zu besuchen.

Stuhlkreis, Frühstück, Bastelangebot und einiges mehr stand auf dem alltäglichen Programm. Auch Pfarrgemeinderatsmitglied Monika Flaßpöhler kam gerne zu Besuch, um wieder einmal "Kindergartenluft" zu schnuppern. Sie freute sich sehr über einen Tag in der Marienkäfergruppe: "Toll, wieviel die Kinder sich im alltäglichen Miteinander beteiligen dürfen und können".

Die bunte Mischung der Besucher spiegelte symbolisch das Motto des Kindergartens wieder. "Ob groß, ob klein, wir laden alle ein". Die jüngsten Besucher waren zwei Jahre alt und die ältesten waren schon Großeltern.

Foto 1: Theis gehörte zu den jüngsten Besuchern der Woche.

Foto 2: Mia und Finn freuen sich über den Besuch von Pfarrgemeinderatsmitglied Monika Flaßpöhler.

Foto 3: Maris freut sich über den Besuch von seiner Mama und seiner Schwester Lina.

Foto 4: Auch Jana freute sich über den Besuch von ihrer Oma. 

 


Großer Tag für die KAB Heilig Geist

Eingereicht von et am 04. Mai 2014 - 20:55 Uhr
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Am Sonntag, dem 04.05.2014 war ein Meilenstein für die Katholische Arbeitnehmer Bewegung Heilig Geist in Oesede-Süd: Mit einem Festgottesdienst feierte die KAB Heilig Geist Oesede ihr 50-jähriges Bestehen. Die Festpredigt hielt Diözesanpräses Diakon Christian Eilers.

Beim anschließenden Empfang im Pfarrsaal mit etwas 90 Teilnehmern referierte Frau Scheiders-Adams zum Thema: "Sinnvoll leben". Sie ist Referentin der Bundesleitung der KAB in Köln. Sinnvoll leben steht im Zusammenhang mit dem Leitthema des Bundesverbandstages in Würzburg "Nachhaltig leben und arbeiten". Es geht dabei um das Erkennen von sozialen, ökonomischen und ökologischen Zusammenhängen. Sie sagte: "Nachhaltiges Denken und Handeln ist notwendiger denn je. Sinnvoll leben gilt als Auftrag an uns, Gerechtigkeit, Solidarität und Menschenwürde für alle zu schaffen. Dies ist ein Grundauftrag unseres christlichen Glaubens und für unser verbandliches Handeln. 

Bürgermeister Ansgar Pohlmann und Kirchenvorstandsvorsitzender Siegfried Licher bedankten sich bei der KAB für langjähriges Engagement in Kirche, Gesellschaft und Politik.

Der Bezirksvorsitzende der KAB im Bezirk Osnabrück, Christoph Pelke erinnerte an die Anfänge. Gegen Widerstände sind vor 50 Jahren zwei Gemeinden entstanden, in der die Kirche näher bei den Menschen sein konnte. Eine Kirche des Einsatzes. Heute, nach 50 Jahren, ist die KAB Heilig Geist eine kleine Gruppe mit noch 51 Mitgliedern. Für die Größe und den Altersdurchschnitt ist sie aber noch recht aktiv. Ausgangspunkt aller Aktionen und Veranstaltungen sind das Leben und die Bedürfnisse vor Ort. Die KAB Heilig Geist setzt sich ein für das Grundrecht auf Arbeit als Ausdruck der Menschenwürde, gerechte Verteilung der Arbeit, Schutz der Familien und vieles mehr. Dies wird versucht durch das Angebot von Bildungs- und Informationsveranstaltungen zu kirchlichen und gesellschaftspolitischen Themen. Neben den Vortrags- und Diskussionsabenden werden z. B. auch Ausflüge und Betriebsbesichtigungen organisiert. 

Seit 1999 verkauft die KAB Heilig Geist alle 14 Tage "Eine-Welt-Produkte" nach dem Sonntagsgottesdienst. Auch in der Stadtbibliothek Oesede bietet sie fair gehandelte Waren an. Es handelt sich um Produkte mit dem "Fairtrade-Siegel". Mit dem Erlös unterstützt die KAB seit Jahren Frau Dorothea Regenbrecht und Herrn Hubert Schlie für die "Togohilfe". Mit dem Geld werden in Togo / West-Afrika Schulen gebaut und jetzt sogar eine Krankenstation eröffnet. Den Aktivitäten der KAB verdankt die Gemeinde Heilig Geist unter anderem auch die Auszeichnung des Bistums als "Faire Gemeinde"!

Nach den Gratulanten wurde Frau Elfriede Brodowski für 50-jährige KAB-Mitgliedschaft geehrt. Unser ältestes Mitglied, Frau Agnes Donnermeyer, ist 92 Jahre alt und ihr wurde ein Blumenstrauß überreicht. Bis 2005 hat sie noch regelmäßig als Vertrauensfrau gewirkt und KAB-Zeitungen ausgeteilt.

( Anne Vogelsang ) 


Männertreff: Besuch der Pott`s Brauerei am 29. April 2014

Eingereicht von et am 13. Apr 2014 - 15:06 Uhr
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In der Einladung stand: "Eine äußerst angenehme Angelegenheit!" Das sollte es an diesem Tag auch werden. Mit vollbesetztem Bus ( 57 Männer ) gings ab zur Besichtigung der Potts Bierbrauerei in Oelde. Neben einer Führung durch die Naturparkbraucherei erhielten wir einen Einblick in das Biermuseum. Nach dem Erlebnis des Gesaris Brunnenkinos begann der komfortable Brauherrenschmaus als Genießerprogramm mit herzhaften, deftigen Leckereien und dazu Freibier! Gutgelaunt gings dann gen Heimat.

( Hubert Schlie )


Standing Ovations für Seven `n heaven in Heilig Geist

Eingereicht von et am 08. Apr 2014 - 09:55 Uhr
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Zum 50. Jubiläumsjahr von Heilig Geist trug das Vocalensemble Seven `n heaven mit einem Benefizkonzert am Sonntag, 06. April 2014, bei. Die Kirche war gut gefüllt - "möge es bei Gottesdiensten doch auch immer so sein!" meinte bei der Begrüßung scherzhaft der Kirchenvorstandsvorsitzende Siegfried Licher. Und dann ging es auch gleich los:


Trommelgeschichten mit Markus Hoffmeister

Eingereicht von et am 04. Apr 2014 - 16:20 Uhr
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Über 450 Trommeln aus Afrika hat das Aktionsteam in ca. 80 Umzugskartons aus einem Transporter entladen. Für über 400 Kinder mit ihren Lehrern und Erziehern, die alle pünktlich ab 09.00 Uhr mit Bussen zur Sporthalle der Michaelis-Schule kamen. Jeder Kindergarten kam durch einen der 6 Umkleideräume in die Sporthalle, lediglich die 2 Schulen und 1 Kindergarten benutzten die Tribüne zur Ablage von Jacken und Taschen. Es lief alles wie am Schnürchen. Für das Aktionsteam durchaus eine logistische Herausforderung...

Unser Pfarrer Reinhard Walterbach eröffnete die Veranstaltung um 09.30 Uhr, begrüßte alle Kinder und Erzieher und auch Herrn Stahl von der Aktion Misereor, der eigens aus Aachen zu unserer Veranstaltung angereist war.

Markus Hoffmeister entführte die Kinder ( und auch die Erwachsenen ) anschließend per Flieger ins ferne Afrika, wo er uns viele Tierarten vorstellte, von jeder Art die Stimme nachahmte und Geschichten erzählte. Natürlich wurde dazu auch getrommelt. Markus Hoffmeister sang und trommelte vor, die 400 Kinder sangen und trommelten nach. Manchmal so lautstark, daß der Berichterstatter sein Hörgerät leiser stellen mußte...

Es war schon beeindruckend, wie gekonnt Markus Hoffmeister Kinder und Erwachsene in seinen Bann zog. Mit dem Lied "Wir sind alle wichtig!" stärkte er das Selbstbewußtsein der Kinder, erklärte ihnen singend und trommelnd die Welt in Afrika und spielerisch den Wert der Nahrung und des Wassers, aber auch den Sinn des Teilens mit Blick auf die Aktion Misereor. Das Teilen wurde am Ende der Veranstaltung mit über 200 Brötchen von den Kindern auch praktiziert, indem sich je 2 Kinder ( und auch Lehrer, Erzieher und das Aktionsteam ) je 1 Brötchen geteilt haben. Dies sollte an das "Solibrot" erinnern, welches in ganz Deutschland von Bäckereien, Kindern, Jugendgruppen und Pfarrgemeinden ( wie Heilig Geist ) gebacken wird. Der Erlös aus dem selbst gebackenen Brot geht als Spende an Misereor und damit wiederum an notleidende Menschen. Misereor möchte mit der "Solibrot"-Trommelreise schon bei Kindern die Empathie für das "Teilen, damit jeder satt wird", wecken.

Alle Teilnehmer zeigten sich begeistert von der Veranstaltung und würden jederzeit wieder so eine Trommelreise bei Herrn Hoffmeister buchen! Eine gelungene Veranstaltung im 50. Jubiläumsjahr von Heilig Geist. 


Das Brot miteinander teilen: Fotos von der Kinderfastenaktion vom 30.03.2014

Eingereicht von et am 30. Mär 2014 - 18:16 Uhr
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Am Sonntag, 30.03.2014 fand die "Kinderfastenaktion" und der "Solibrot"-Verkauf während des "Fairen Frühschoppens" statt. Der Gottesdienst stand unter dem Motto "Brot sein für andere! " Es sang der Chor der Freiherr-v.-Stein-Schule unter der Leitung von Frau Siepelmeyer.  Die Hl. Messe wurde von den Kindern unter Leitung von Andrea Bensmann gestaltet. An der Misereor-Kinderfastenaktion beteiligten sich Kinder der Schule und von unserem Kinderkarten St. Michael. Die Kinder bastelten, malten, backten, schnitzten für ein Projekt in Uganda. Der Erlös aus dem Verkauf beträgt 282,29. Lehrerinnen, Erzieherinnen  und Eltern haben bei den Workshops am Samstag mitgeholfen. Die KAB verkaufte ihre Produkte aus fairem Handel. Die Frauen hatten "Solibrot" gebacken, welches zum Frühschoppen verzehrt, aber auch mit nach Hause genommen wurde. Der Erlös geht dieses Jahr an Kinder und Familien in Uganda. "Genügend zu essen zu haben, ist schön und macht glücklich." ( Pukas, 12 Jahre, das Mädchen auf dem Titelbild )


Andrea Schwarz zu Besuch in der Heilig Geist Gemeinde Oesede

Eingereicht von et am 21. Mär 2014 - 15:54 Uhr
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- Autorin begeisterte rund 135 interessierte Zuhörer und Zuhörerinnen -

Ordnung oder Chaos? Wie spielt sich das wahre Leben ab? Das waren die Fragen, die im Vortrag (und Buch) von Andrea Schwarz behandelt wurden. Anhand vieler Beispiele aus dem wahren Leben machte sie deutlich: "Nur Ordnung heißt Erstarrung im Gewohnten! Jeder Aufbruch, jede Neuorientierung bringt am Anfang etwas Chaos mit sich. Bis sich dann wieder eine neue Ordnung einstellt. Der Mensch lebt in Gegensätzen. Es ist nicht " entweder - oder" sondern "sowohl als auch". Das gelte auch für die Kirche, in der die Menschen jahrhundertelang eine kontinuierliche Ordnung gewohnt waren. Jetzt, wo Priestermangel herrscht und sich mehrere Kirchengemeinden zu Pfarreiengemeinschaften zusammenschließen, wird dies von vielen Gläubigen als Verlust der Ordnung, als Chaos, betrachtet. Aber auch hier gilt, dass aus jedem Chaos eine neue Ordnung erwächst.

Andrea Schwarz, Jahrgang 1955, gelernte Industriekauffrau und Sozialpädagogin, arbeitet heute als pastorale Mitarbeiterin im Bistum Osnabrück und lebt in Steinbild im Emsland. Sie fühle sich im Bistum Osnabrück sehr wohl und nimmt viele unterschiedliche Aufgaben in der Erwachsenenbildung wahr.

Andrea Schwarz hat über 50 Bücher geschrieben und zählt zu den meistgelesenen christlichen Schriftstellern unserer Zeit. Entsprechend professionell war ihr Auftritt und Vortrag und dem entsprach auch der anhaltende Beifall der Besucher. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Kolpingsfamilie Oesede anlässlich des 50. Jubiläumsjahres der Heilig Geist Gemeinde Oesede. 


Interview mit Pastor Dr. Wolfgang Seegrün zum 80. Geburtstag im 50. Jubiläumsjahr von Heilig Geist

Eingereicht von et am 21. Mär 2014 - 12:07 Uhr
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Viele Georgsmarienhütter kennen Sie, Herr Dr. Seegrün, aber wenn man jetzt einen fragen würde, wann Sie nach Oesede gekommen sind?
- Als die Heilig Geist Kirche gebaut wurde, da war ich in Gelting in Schleswig-Holstein, hatte eine kleine Pastorenstelle und studierte in Kiel Geschichte, Kirchengeschichte und Soziologie. Ich habe in Geschichte promoviert. 1966 wurde ich dann Pastor in Hilter. In Oesede war damals Dr. Suitbert Beckmann Pfarrer an St. Peter und Paul und Dieter Woldering Pfarrer an Heilig Geist. Dr. Beckmann war sehr angesehen und auch über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt. Schon in Hilter kamen Gemeindemitglieder zu mir und fragten mich: "Was halten Sie davon, was Dr. Beckmann da auf der Kanzel gesagt hat?" 1969 wurde ich zum Dozenten für Kirchengeschichte und Bistumskunde am Priesterseminar in Osnabrück ernannt. Damals hatte ich gesagt, daß ich gerne noch nebenbei als Pastor in der Seelsorge in einer Pfarrei mitarbeiten möchte, aber nicht als Hauptverantwortlicher, und dann ergab sich, nach mehreren anderen Überlegungen, daß da in Heilig Geist jemand gesucht wurde - und eine annehmbare Wohnung am Kindergarten wurde mir auch angeboten. 1972 habe ich dann noch kommissarisch das Bistumsarchiv übernommen, kommissarisch, weil das Archiv noch nicht von der Registratur getrennt war und noch keine eigenen Räumlichkeiten hatte. Ich habe Generalvikar Ellermann dann trotzdem zugesagt, es zu verwalten. 1977, als Archiv und Registratur getrennt waren und das Archiv eigene Räume bekam, wurde ich zum Archivleiter ernannt.

Früher gab es ja mal eine "Heilig-Geist-Jugend". Wie ist diese entstanden, wer hat sie geführt und warum gibt es sie nicht mehr?
- Im Jahre 1971, ich meine, im Sommer, kamen zwei Mädchen zu mir, 16, 17 Jahre. Sie wollten gerne Kinderstufenarbeit im Jugendbereich machen. Ich sagte, das ist eine gute Sache, aber dann nicht nur die Mädchen. Dann besorgen wir uns noch zwei Jungs dazu. Und bald treffen wir uns, an einem bestimmten Abend und überlegen, wie wir das machen, was wir machen - und ihr macht die Arbeit - und ich bin dabei. Das war ein guter Anfang. Das Geld dafür kam aus einem Nebenverdienst von mir. Ich gab damals Unterricht bei den Pflegekräften, der wurde eigens vergütet. Das bekam dann die Kassenführerin, ohne daß davon irgendwelches Aufsehen gemacht wurde. Das war die Heilig-Geist-Jugend. Die kam dann ganz gut in Gang und bestand bis 2005, wenn ich mich jetzt nicht irre. Sie ist nicht an ihrem pädagogischen Konzept oder an irgendetwas sonstigem gescheitert, sondern es gab einfach nicht mehr genug Kinder! Damals waren es noch ungefähr so um die 60-70 Erstkommunionkinder 1970/71 - man kann ja in die Statistik mal reingucken - und nachher waren es noch 20/30. Es ist klar, dass der Bedarf für so etwas immer weniger wurde. Die Pfadfinder waren auch da und die Jugendarbeit lief dann bei den Pfadfindern. Das sind ganz überprüfbare und wertneutrale Gründe, die zur Aufgabe führten. Geführt hat sie ein Kreis, die "AG", eine Arbeitsgemeinschaft. Einen "Führer", einen Leiter, hat es nicht gegeben.Darauf hat man bewusst verzichtet und stattdessen eine "reflektierende Gruppe" gebildet, die dann die Aufgabe der Leitung übernommen hat. Also: Die Gemeinschaft der Gruppenleiter hat die Heilig-Geist-Jugend geleitet. Aus dieser Gruppierung sind Menschen hervorgegangen, die tüchtig sind im Beruf und die bis heute in der Gemeinde aktiv dabei sind. Auch Meßdiener waren dabei, aber das ist nicht deckungsgleich. Es wurden Gruppenstunden gehalten, Freizeiten angeboten, in den ersten Jahren waren es sogar zwei Freizeiten im Jahr, eine für die Älteren und eine für die Jüngeren. Diese Freizeiten waren sehr beliebt. Auch haben sie bunte Abende gestaltet, das war sehr schön: Also eine normale Jungendarbeit. Es gab damals auch Siskotheken in dem Saal unter der Heilig Geist-Kirche. Das war aber keine Sache der Heilig-Geist-Jugend selbst, sondern, da war ein eigenes Team.

Von Pastor Woldering wissen wir, dass sein "Hauptthema" die Schrecken des Nazi-Regimes sind, die nicht in Vergessenheit geraten sollen. Welchen Schwerpunkt haben Sie, was liegt Ihnen besonders am Herzen?
- Schwer zu sagen. Die normale Gemeindearbeit. Und wie gesagt: Die Jugend! Mit der Jugend zusammen zu sein. Die habe ich aber nicht geleitet, sondern begleitet. Wichtig ist mir die Mitarbeit als Präses bei der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung ( KAB ). Menschenwürde vorzuleben und Gerechtigkeit einzufordern ist notwendig in unserer berechnenden Zeit.

Wie sehen Sie die weitere Entwicklung der Pfarreiengemeinschaft? Stichwort: Gemeinsamer Pfarrgemeinderat...
- Wenn eine Gemeinde sich dafür entscheidet, mit einem eigenen Pfarrgemeinderat in die Zukunft zu gehen, dann muss sie das auch machen und entsprechend gestalten. Meine Ansicht, die ich auch schon anderweitig kundgetan habe, lautet: Man sollte rechtzeitig klug sein! Und sich rechtzeitig auf eine veränderte Situation, die wahrscheinlich eintreten wird, einstellen. Und den gemeinsamen Pfarrgemeinderat, in der ja neulich dargestellten Form, differenziert in Aufbau und Arbeit einrichten. Das ist meine persönliche Ansicht. Es muß ja nicht so kommen. Es kann auch anders kommen... Ich würde das auch nicht nur so von dem rein zeitlichen Arbeitsaufwand abhängig machen, denn ein PGR aus vier Gemeinden wird sicher mehr Koordinationsaufgaben erfordern als die Mitarbeit des Pfarrers in einzelnen Pfarrgemeinderäten, was er ja zeitlich gar nicht kann. Das eine könnte belastender sein als das andere. Denn der "große" PGRhat dann auch mehr Kompetenzen als der Kooperationsrat. Was den Schwerpunkt in der Gemeinde angeht: Ich habe in der ersten zeit versucht, viele Besuche zu machen. Besuche bei den Gemeindemitgliern und Familien. In der ersten Zeit ging das noch, als die Aufgaben in Osnabrück dann aber immer mehr wurden, hab ich das nicht mehr ganz so geschafft. Aber in den ersten paar Jahren habe ich doch fast alle einmal besucht.

Wenn Sie aus Ihrem reichen Erfahrungsschatz den jüngeren einen Rat geben könnten, welcher wäre das?
- Immer richtig hingucken und hinhören! Wichtig war mir immer die Begegnung mit frommen und klugen Menschen und Christen, die an Glaube und Kirche trotz enttäuschender Erfahrungen festhielten. Denen bin ich gerne begegnet. Und das war nicht ganz selten... -

Herr Dr. Seegrün, wir danken Ihnen für das Gespräch und wünschen Ihnen für das neue Lebensjahr Gesundheit und Gottes Segen.


Bericht vom Dia-Vortrag über Togo

Eingereicht von et am 13. Mär 2014 - 19:26 Uhr
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Das 50-jährige Jubiläum von Heilig Geist nahmen Dorothea Regenbrecht und Hubert Schlie gern zum Anlaß, um einmal wieder über die Arbeit des "Freundeskreises Togo, Georgsmarienhütte" und ihre persönlichen Einsätze in und für Togo zu berichten. Die Veranstaltung im Niedersachsensaal des GM-Hütter Rathauses war gut besucht, das Interesse - aber auch das Mitgefühl - der Zuhörer war groß.

Schon 1999 begann die Unterstützung für Togo. Dorothea Regenbrecht war sogar selbst 5 Jahre in dem westafrikanischen Land, das aus über 40 verschiedenen Stämmen besteht und in dem noch mehr verschiedene Sprachen gesprochen werden. 90 % der Menschen sind Analphabeten, Erwachsene eingeschlossen. Wenn man etwas zum Guten verändern will, muß man bei den Kindern anfangen. Es mangelt an Schulen. Der Anteil der Mädchen in den Klassen ist meist unter 30 %. Viele Lehrer müssen von der Dorfbevölkerung bezahlt werden. In diesem ganzen Problemfeld arbeiten Dorothee Regenbrecht und Hubert Schlie an einer Verbesserung der Verhältnisse. Seit 1999 ist schon die 15. Schule im Bau und seit Anfang des Jahres gibt es sogar eine Krankenstation! Vor Ort sorgt Pater Marian dafür, daß die Hilfe auch dort ankommt, wo sie benötigt wird. Finanziert wird dies alles durch Spenden, u.a.  vom Freundeskreis Togo aus Georgsmarienhütte. Auch nach der interessanten Veranstaltung konnte Dorothea Regenbrecht wieder ein gut gefülltes Körbchen entgegennehmen. Wir freuen uns, daß wir in unserer Pfarreiengemeinschaft und in unserer Gemeinde solche Menschen haben, denen das Wohl ihrer Mitmenschen so am Herzen liegt.


Wünsche, Anregungen, Hilfe!

Eingereicht von et am 09. Mär 2014 - 19:33 Uhr
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In unserem Gemeindemitglieder-Fragebogen war folgende Frage: "Gab es Momente, in denen Sie uns gebraucht hätten und wir nicht für Sie da waren? Wenn ja, mögen Sie uns sagen, wann und was es war? - Aufgrund der Antworten hat der Pfarrgemeinderat in seiner letzten Sitzung beschlossen, kurzfristig einen Briefkasten, eine Mitteilungsbox, einzurichten, wo uns Wünsche, Anregungen und auch Hilferufe mitgeteilt werden s o l l e n .   Wo brauchen    S i e uns?    S i e    möchten gerne für sich oder einen anderen Menschen ein Gespräch mit einem Seelsorger, einem pastoralen Mitarbeiter oder dem Besuchsdienst?    S i e    benötigen Hilfe in einer besonderen Lebenssituation?   S i e   haben eine Mitteilung an den Pfarrgemeinderat?     W i r   h e l f e n   g e r n e    w e i t e r !   Teilen Sie uns Ihren Wunsch schriftlich, mit Ihrem Namen und Ihrer Adresse ( blaue Mitteilungsbox in hinten in der Kirche aum Aufgang zur Orgelempore ) persönlich oder telefonisch im Pfarrbüro, Tel. 59414, mit. Es wird sich so schnell wie möglich jemand bei Ihnen melden.

Im Namen des Pfarrgemeinderates: Christine Weinl


Im Jubiläumsjahr: Interview mit Pastor Dieter Woldering, 88

Eingereicht von et am 02. Mär 2014 - 13:59 Uhr
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Dieter Woldering wurde 1964 zum 1. Pfarrer der neu gegründeten Heilig Geist-Gemeinde berufen. Kurz nach seinem 88. Geburtstag, am Anfang des 50. Jubiläumsjahres der Kirche und der Pfarrgemeinde Heilig Geist, besuchten Monika Flaßpöhler und Erwin Tischler vom  Pfarrgemeinderat ihren ehemaligen Pfarrer und interviewten ihn:


- Herr Pastor Woldering, vor 20 Jahren gingen Sie offiziell in den Ruhestand. Wie haben Sie die Entwicklung "Ihrer Gemeinde" seitdem erlebt? "Ich war zwar pensioniert, aber nicht im Ruhestand. Mindestens 10 Jahre habe ich die Gemeinde noch aktiv betreut mit Heiligen Messen, Predigten, Taufen, Hochzeiten, Beerdigungen... Wenn die Gläubigen im Laufe der Zeit auch etwas weniger geworden sind, so freue ich mich doch über die gut besuchten Gottesdienste und das rege Gemeindeleben."


- Mit 88 Jahren erleben Sie nun das 50. Jubiläumsjahr von Heilg Geist. Wie war es rückblickend so für Sie? "Auf dem Mühlenbrink war ja nur der Kindergarten und die Overbergschule. Die Kirche, das Pfarrhaus, das Jugendheim, alles musste ja im Laufe der Jahre erst gebaut werden. Es mussten sich die Vereine und Verbände erst gründen, kfd und KAB, während Kolping von St. Peter und Paul und Heilig Geist zusammenblieben.
Das war gar nicht so einfach, zum einen, mit Pastor Schulte-Südhoff klarzukommen, zum anderen, die Empfindlichkeiten der Gemeinden, St. Peter und Paul - und wir. Die Pfarrgemeinden mussten erst einmal wieder zueinanderfinden, es ist aber zwischen St. Peter und Paul sehr viel einfacher gewesen als zu anderen Gemeinden."


- Was waren denn Ihre schönsten Erlebnisse an Heilig Geist? "Das waren die vielen Taufen, die Erstkommunionfeiern, die Hochzeiten, die Silberhochzeiten, aber auch die Primizfeier von Jörg Ellinger in Heilig Geist am 23.05.93 und die 5-fache Priesterweihe durch Bischof Helmut Hermann Wittler in Heilig Geist am 21.06.1969, worunter auch der Neupriester Heinrich Schröder aus unserer Gemeinde war."'
- Die neue Heilig Geist-Kirche war 1964 ja sehr modern, aber besonders liegt Ihnen wohl die Krypta am Herzen? - "Ja, die Heilig Geist-Kirche war wirklich die erste mir bekannte Kirche, wo die Beschlüsse des 2. Vatikanischen Konzils architektonisch umgesetzt wurden. Was die Krypta angeht, so war dies hauptsächlich ein Gedanke von Pfarrer Suitbert Beckmann, dem ich sehr viel zu verdanken habe. Mit der Krypta wollten wir ein ewiges Mahnmal für die Verbrechen des Nazi-Regimes errichten und ein Gedenken an die inzwischen seelig gesprochenen Lübecker Märtyrer erreichen, so dass sich so etwas Schreckliches niemals wiederholen kann."


- Was sagen Sie zu der Gemeindemitglieder-Befragung? "Die Antworten sind ein Querschnitt durch die Bevölkerung. Es wird immer Leute geben, die Interesse haben und Leute, die kein Interesse haben. Aber die Zustimmung der Befragten zur Katholischen Kirche mit 84 % und die zur Heilig Geist-Gemeinde mit über 80 % sind doch sehr positiv!"


- Was halten Sie denn von den Kolumbarium-Plänen der Gemeinde? "Ich gebe zu, dass ich mich erst an den Gedanken gewöhnen musste. Aber von der Theologie her kann man es zusammenbringen, die Lebenden und die Toten. Viele Familien sind heute über ganz Deutschland verstreut. Da sagen die Jungen: Wir können uns nicht um die Grabpflege kümmern. Da ist so ein Kolumbarium natürlich für alle eine sehr gute Lösung. Und wenn immer weniger Menschen in die Kirche gehen, dann reichen vielleicht ja auch 350 Plätze. Doch, inzwischen kann ich das bejahen."


- Haben Sie sich auch schon einmal mit der anstehenden Frage "großer" oder "kleiner" Pfarrgemeinderat für die Pfarreingemeinschaft auseinandergesetzt? "Ich bin für den "großen" PGR, d.h. für einen gemeinsamen PGR für die 4 Pfarrgemeinden der Pfarreingemeinschaft. Die 4 Pfarrgemeinden müssen noch mehr zusammenwachsen und 1 Pfarrer kann nicht an den Sitzungen von 4 Pfarrgemeinderäten teilnehmen."


- Was raten Sie uns mit Ihrer Lebenserfahrung für die Zukunft? "I H R seid dran! Was die Zeit verlangt, was für die Kirche notwendig ist, müßt I H R tun! Auch ihr müsst euren Weg finden, untereinander vertrauen und - anderen etwas zutrauen. Wachsam sein! Und auf Jesus Christus bauen."
- Wenn Sie heute nochmal eine Predigt halten müssten, worüber würden Sie sprechen wollen? "Über den Kampf um die Freiheit, dass immer noch überall auf der Welt so viele Menschen um ihre Freiheit kämpfen müssen!"


- Gibt es noch etwas, was Sie mit 88 verbessern würden, wenn Sie es könnten? "Die Menschen sollten dankbarer sein, auch untereinander, und öfter und immer wieder danken für das Gute, was sie von anderen empfangen haben..."


- Herr Pastor Woldering, wir danken Ihnen für dieses Gespräch und wünschen Ihnen noch viel Freude und Gesundheit im Jubiläumsjahr "Ihrer" Gemeinde Heilig Geist und Gottes Segen.


50 Jahre Organist in Heilig Geist

Eingereicht von et am 05. Feb 2014 - 19:02 Uhr
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Wenn die Heilig Geist-Gemeinde in Oesede-Süd in diesem Jahr ihr 50-jähriges Kirchweihjubiläum feiert, dann begeht auch ein Gemeindemitglied ein ganz besonderes Jubiläum: Hubert Schlie, seit 50 Jahren Organist in Heilig Geist. Dabei war der Weg nicht vorgezeichnet. Zwar war die Familie musikalisch, aber es fehlte doch zunächst das Geld für ein Instrument. Erst, als man ein Klavier erwerben konnte, wurde auch der Unterricht möglich. Bald erhielt der junge, musikalisch interessierte Hubert mit 17 Jahren auch den ersten Orgelunterricht. Sein Lehrer war ein Vetter des Vaters, der zu jener Zeit Organist in Osnabrück-Schinkel war. 1958 wurde die Organistenstelle an der Herz-Jesu-Kirche in Osnabrück vakant. Durch Vermittlung eines Bekannten, der bisher dort die Orgel gespielt hatte und ein Studium aufnehmen wollte, wurde ihm diese Stelle angetragen. Hubert Schlie, 19 Jahre alt, nahm begeistert an und spielte dort fortan die Orgel. Da war der Sonntag gut ausgefüllt: Vier Heilige Messen am Vormittag, um 15 Uhr die Andacht. Dafür gab es dann die "fürstliche Entlohnung" von 50 DM im Monat. Nach dem Abitur begann Hubert Schlie dann sein Studium der Pädagogik in Vechta. Er versah weiterhin die sonntäglichen Orgeldienste in Herz-Jesu in Osnabrück. In Vechta studierte er auch Musik, speziell Kirchenmusik, mit dem Abschluß "gut"  im C-Examen. 1962 trat Hubert Schlie seinen Dienst als Volksschullehrer in Oesede an. Dort war gerade die Organistenstelle in St. Peter und Paul vakant geworden, die bisher der blinde Organist Otto Wolf innegehabt hatte. Zwei Jahre spielte Hubert Schlie die Orgel in St. Peter und Paul.


Bericht von unserer Gemeindeversammlung am Sonntag, dem 26.01.2014

Eingereicht von et am 26. Jan 2014 - 15:07 Uhr
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Trotz winterlicher Straßenverhältnisse nahmen mehr als 150 Gemeindemitglieder an der Gemeindeversammlung teil. Die Versammlung wurde von Christine Weinl, unserer PGR-Vorsitzenden, eröffnet. Als erstes wurden vom Schriftführer Erwin Tischler die Ergebnisse der Fragebogenaktion vom Dezember 2013 vorgestellt. Die Auswertung von 137 ausgefüllten und abgegebenen Fragebögen förderte z.T. bekanntes, aber auch Überraschungen zu Tage. Wir wollen versuchen, die Ergebnisse für alle Gemeindemitglieder auf unserer Homepage sichtbar zu machen. Dann präsentierte Siegfried Licher professionell das Thema Columbarium, von der Bedeutung, der baulichen Seite bis hin zur Organisation und Finanzierung, Genehmigung des Bistums und der Stadt usw. usw. Ab Dienstag können vom Pfarrbüro Optionen auf Columbariumsplätze angenommen werden. Monika Flaßpöhler informierte über die in 2014 bevorstehenden Pfarrgemeinderatswahlen und die verschiedenen Möglichkeiten, sei es ein gemeinsamer Pfarrgemeinderat der Pfarreigengemeinschaft Georgsmarienhütte-Ost oder wie bisher einzelne PGR's in den einzelnen Pfarrgemeinden Peter und Paul, Maria Frieden, St. Johann / St. Marien und Heilig Geist. Trotz verschiedener Stimmen zu "für" und "wider"zeigte sich doch an den Reaktionen der anwesenden über 150 Gemeindemitglieder eine überwiegende Mehrheit für den eigenen PGR. Anschließend gab Christine Weinl noch einen Ausblick auf die Veranstaltungen im Jubiläumsjahr von Heilig Geist. KV und PGR bedanken sich für das große Interesse der Gemeindemitglieder. In den nächsten Tagen wird es auch einen Bericht in der NOZ über die Veranstaltung geben.


Sternsinger-Aussendung am 06.01.2013

Eingereicht von et am 06. Jan 2013 - 12:52 Uhr
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Ein farbenfrohes Bild bot sich den Gottesdienstbesuchern, als in dem von und mit den Sternsingern gestalteten Gottesdienst anschließend die Aussendung stattfand.

Kurzer Bericht vom 1. "Runden Tisch" 50 Jahre Heilig Geist...

Eingereicht von et am 18. Nov 2012 - 13:38 Uhr
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Die Einladung erging an Pfarrer, Pastöre, Gemeindereferentin, Kirchenvorstände, Pfarrgemeinderatsmitglieder, Kindergarten, Meßdiener, Pfadfinder, KAB, KdF, Kolping und viele andere. Insgesamt waren wir 16 Personen, alle Gruppen waren vertreten außer der Freiherr-vom-Stein-Schule, die wir bei der Einladung vergessen hatten... ( nobody is perfect! ) - Die Panne wurde inzwischen behoben.


Pfingstfreude beim Patronatsfest in Heilig Geist

Eingereicht von et am 04. Jun 2012 - 19:09 Uhr
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"Gibt es in den Geschäften Karten mit Pfingstgrüßen?", so fragte Pastor Kloppenburg die Gottesdienstbesucher in Heilig Geist am Pfingstsonntag zu Beginn seiner Predigt.

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