Newsbeiträge

Geburt Johannes des Täufers – 23./24.06.2018

Eingereicht von markus am 22. Jun 2018 - 05:00 Uhr

Johannes –mit dieser Namensproklamation begann das Leben eines Propheten. Nomen est omen – nicht nur die Namenswahl stand unter einem besonderen Stern, auch der Träger des Namens entwickelte sich zu einem Querdenker, der nicht so lebte wie die anderen, der die Wüste dem sicheren Dorfleben vorzog, der einfachste Nahrung und Kleidung dem sonst Üblichen vorzog, der das ansprach, was zwar viele dachten, was sich aber bisher niemand auszusprechen getraute.
Johannes der Täufer: ein echter Prophet, der gegen den Strom schwimmt, der unkonventionell der Stimme seines Gewissens folgt und dafür letztlich mit dem Leben bezahlen muss.
Wenn wir heute die Geburt des Täufers feiern, dann auch deshalb, weil schon seine Eltern mit der Namenswahl den Mut bewiesen haben, Konventionen und das damals Übliche zu überspringen und sich nicht ausbremsen zu lassen.
Von diesem Mut könnten wir heute nur lernen: nicht alles nachzusprechen, was andere sagen, nicht alles zu glauben, was andere behaupten, nicht alles hinzunehmen, was andere beschließen, nicht alles zu kopieren, was andere produzieren.
Der Mut, gegen den Strom zu schwimmen, kann eine Geistesgabe sein: wenn sie dem Aufbau des Reiches Gottes nützt – wie bei Johannes.

Einen schönen Sonntag und eine gute Woche
wünschen die Mitglieder des Pastoralteams


Teilnahme der Erstkommunionkinder an der Telgter Fußwallfahrt (letzte Etappe)

Eingereicht von um am 16. Jun 2018 - 16:37 Uhr
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Wie in jedem Jahr sind insbesondere die Erstkommunionkinder eingeladen, am Samstag, 07.Juli die letzte Etappe der Telgter Fußwallfahrt (Bushaltestelle Überwasser bis Telgte, ca. 4,5 km) mitzugehen. Dazu setzt der Wallfahrtsverein Oesede-Harderberg eigens einen Bus ein. Abfahrt ist um 12:50 Uhr an der Brückenstraße, Ecke Schulstraße in Harderberg, um 13:00 Uhr am Saal Steinfeld(!)in Kloster Oesede, um 13:10 Uhr vom Hauptportal der St. Peter-und-Paul-Kirche und um 13:20 Uhr an der Heilig-Geist-Kirche. Rückkehr: ca. 19:00 Uhr. Es entstehen für die Kommunionkinder keine Kosten.
Anmeldung bis Fr., 29.06.18 über die Pfarrbüros.


Mountain Singers auf der LaGa

Eingereicht von um am 16. Jun 2018 - 15:49 Uhr

Am Sonntag, den 24.06. um 12:00 Uhr singen die Mountain Singers beim ökumenischen Gottesdienst in der Waldkirche auf dem LaGa-Gelände.


Seniorengemeinschaft 60 d & d in Thüringen

Eingereicht von dh am 15. Jun 2018 - 15:46 Uhr
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Sechs rosige Tage in der Kur-u. Rosenstadt Bad Langensalza

Bei herrlichstem Sonnenschein starteten am 3. Juni 2018 43 Teilnehmer/innen zur blühendsten Stadt Europas. Das Kleinod liegt unmittelbar am Rande des UNESCO-Weltnaturerbes Wartburg Hainich und besticht durch das einzigartige Flair der historischen Altstadt und den 10 Themengärten und zahlreichen Gärten, die sich wie ein grünes Band durch die Stadt ziehen. 

11. Sonntag im Jahreskreis – 16./17.06.2018

Eingereicht von markus am 15. Jun 2018 - 05:00 Uhr

Markus 4,26-34
Wird ein Senfkorn gesät und findet die passenden Bedingungen, so wird daraus ein Senfbaum. Kein Kaktus und keine Distel.
Wird Furcht und Angst, Ausgrenzung und Feindschaft gesät, dann wird daraus nichts Gutes wachsen.
Seit den fremdenfeindlichen Demonstrationen von Pegida haben die Gewaltdelikte gegen Ausländer sich mehr als verdoppelt. Der Same trägt die Frucht schon in sich. Sollen wir nun alles aufgehen lassen, was andere gesät haben? Sollen wir zusehen, wie die Saat von Hass, Verachtung und Ausgrenzung aufgeht und wächst? Sollen wir die Saat ausreißen? Keine einfachen Fragen.
Das Gleichnis vom Senfkorn eröffnet uns eine Spur. Dort, wo andere Angst und Ausgrenzung säen, dort sollen wir Liebe und Klarheit, Wertschätzung und Verständnis säen. Mit viel Fantasie und Geduld.
Und wenn die Saat der Liebe niedergetrampelt wird, noch einmal neu aussäen. Mit Klugheit säen. Dort, wo die Saat aufgehen kann. Die zarten Pflänzchen schützen, die aufgegangen sind. Und darauf vertrauen, dass Gott sich am Wachsen der Liebe erfreut und dieses Wachsen von ihm gesegnet ist.

Einen schönen Sonntag und eine gute Woche
wünschen die Mitglieder des Pastoralteams


Einladung zum Sommercafé

Eingereicht von um am 09. Jun 2018 - 14:46 Uhr
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Am Dienstag, den 3. Juli 2018, begrüßen Ulla Märsch und Ursula Rolfes Mitglieder der Seniorenredaktion der Volkshochschule Osnabrück beim Jahreszeitencafé der Bibliothek Harderberg. Der literarische Nachmittag beginnt um 15.30 Uhr im Pfarrsaal Maria Frieden mit einer gemütlichen Kaffeerunde. Danach werden zwei Autorinnen ihre Texte aus dem Buch „Nicht nur der Krieg war verloren ...“ vortragen und anschließend mit den Gästen ins Gespräch kommen.

Der Zweite Weltkrieg endete vor über 70 Jahren. Dennoch können diejenigen, die ihn erlebt haben, das damals Erlebte und Erlittene nicht vergessen und trauern allem Verlorenen heute noch nach. Die Seniorenredaktion der Volkshochschule Osnabrück stellte sich die Frage: „Was haben uns das nationalsozialistische Regime und der Zweite Weltkrieg genommen?“ Dazu entstanden beeindruckende Texte. Die beiden ältesten Mitglieder der Seniorenredaktion erzählen in ihren Texten von ihren persönlichen Verlusten. Gertrud Nolte (93) schildert eine bewegende Liebesgeschichte und Dorothea Düring (87) zeichnet mit schlichten Worten Bilder ihrer Flucht aus Schlesien. Die beiden Autorinnen werden von Kursleiterin Gabriele Janz begleitet, die zu Beginn der Veranstaltung die Arbeitsweise der Seniorenredaktion vorstellen wird.

Die Veranstaltung wird in bewährter Weise umrahmt von Musik des Gitarrentrios „De Dri“. Es ist eine Anmeldung erforderlich: persönlich in der Bücherei oder telefonisch unter 497932, oder durch Eintrag in die am Schriftenstand der Maria-Frieden-Kirche ausliegende Liste. Die Teilnahme ist kostenlos; für Kaffee und Kuchen erbittet das Büchereiteam eine kleine Spende.


10. Sonntag im Jahreskreis – 09./10.06.2018

Eingereicht von markus am 09. Jun 2018 - 08:47 Uhr

Markus 3,20-25 -Manchmal ist Jesus einfach Familienmensch. Wenngleich er hier seine Familie infrage stellt: Wer sind meine Mutter und meine Brüder? Nur die leiblichen oder auch andere?
Eigentlich eine schöne Frage, die man wohl eher dann stellt, wenn man leibliche Geschwister hat. Die hatte Jesus, so sind viele Exegeten überzeugt.. Er wuchs mit Brüdern auf, mit Eltern, vermutlich auch mit Cousinen und Cousins. Auch das gehört zur Verkündigung und prägt Jesu Worte über Menschen. Nehmt einander an, heißt das immer. Nehmt einander auch dann an, wenn ihr euch übereinander ärgert. Der Familie darf man nicht kündigen. Das ist gut so. Zumal Familien immer kleiner und schwerer überschaubar werden.
Aber dann ist da noch etwas in den Versen. Jesus, der Familienmensch, muss sich verteidigen. Man dichtet ihm einen unreinen Geist an. Man macht das gerne mit Menschen, die einem im Weg sind oder von denen man Böses erlebt haben will. Die sind nicht ganz dicht, sagt man dann. Selbst in der Familie sagt man das und wendet sich voneinander ab. Jesus wehrt sich, wie er sich oft wehren muss gegen solche Unterstellungen. Und schafft ein großartiges Bild: Familien, auch Glaubensfamilien, haben nur Bestand, wenn sie sich einig sind. Und einig, Gott sei’s geklagt, sind sich die christlichen Kirchen nicht. Könnten es aber werden, nicht wahr?

Einen schönen Sonntag und eine gute Woche
wünschen die Mitglieder des Pastoralteams


Kanufahrt auf der Ems

Eingereicht von um am 04. Jun 2018 - 17:28 Uhr

Die Kolpingfamilie Harderberg plant einen Vater-Kind(er)-Ausflug mit einer Kanufahrt auf der Ems am Sa., 01.09.2018 von 09:00 – 17:00 Uhr. Nähere Infos (Anreise, Preis u.s.w.) folgen. Teilnehmerzahl max. 24 Personen. Anmeldung bis 15. Juni 2018 bitte mit Namen, Mobil-Nummer und Alter der/des Kinder/s an Torsten Meyer, Tel. 0170-3294509.


9. Sonntag im Jahreskreis – 02./03.06.2018

Eingereicht von markus am 01. Jun 2018 - 05:30 Uhr

Mk 2, 23 – 3,6 - Das Evangelium berichtet von einem Streitgespräch über den Sabbat und im zweiten Teil von einer Krankenheilung am Sabbat. Hinter der Frage nach dem Sinn des Sabbats steht beunruhigend die Frage nach der Person Jesu und seiner Vollmacht. Nach dem Sinn zu fragen kann sehr unbequem sein; denn der Sinn muss über die richtige Praxis entscheiden. Es ist leichter, sich an den Buchstaben zu halten, als in eigener Verantwortung zu entscheiden.
Der Sabbat war (und ist) für Israel das Zeichen seiner Freiheit und seines Stehens im Gottesbund. Für uns Christen ist Christus selbst das Zeichen dafür, dass Gott uns frei gemacht hat.
Wir feiern nicht mehr den jüdischen Sabbat, sondern den Sonntag, den Tag der Auferstehung des Herrn. Und wir heiligen den Sonntag nicht schon dadurch, dass wir nichts tun; der Sinn der Feier ist die Begegnung mit Christus, dem Auferstandenen: im Wort, im Sakrament, in den Brüdern und Schwestern.
Das Urereignis unserer Gemeinschaft ist die Liebe. Sie wird gefeiert in der Wiederholung der Festtage, und zwar an zwei Stellen: am Altar der Kirche, wo Gottes Liebe die ewige Quelle des Lebens und die unzerbrochene Trinkschale ist, und am heimischen Herd, dem Sinnbild des Hausaltars, auf dem die Nächstenliebe brennt, wärmt und vereinigt.

Einen schönen Sonntag und eine gute Woche
wünschen die Mitglieder des Pastoralteams


Dreifaltigkeitssonntag– 26./27.05.2018

Eingereicht von markus am 25. Mai 2018 - 19:25 Uhr

Matthäus 28,16-20 - „Seid gewiss, ich bin bei euch, alle Tage bis zum Ende der Welt.“ Eine Zusage! Und eine Aufforderung. Wir sollen uns dessen gewiss sein. Wir sollen uns daran festmachen. Aber wir können es oft nicht. So viele Tage, in denen wir seine Nähe nicht spüren. So viele Momente, in denen wir uns eher alleine fühlen, in denen wir glauben, Gott interessiere sich nicht für diese Welt.
In diesen Momenten trotzdem hoffen. Trotz-dem vertrauen. Trotzdem nach seiner Gegen-wart Ausschau halten. Versuchen zu glauben, dass er gerade auch in der Hoffnungslosigkeit bei uns ist. Versuchen zu hoffen, dass er gerade dann mit uns aushält, wenn nichts vorwärts geht. Versuchen zu vertrauen, dass er immer wieder erfahrbar ist.
In Form von unverhofften Wendungen. In Form von unverhoffter Kraft. In Form von unverhofften Begegnungen, die gerade über die nächste Durststrecke tragen. In Form von Wegen, die sich unverhofft auftun. Seine Zusage gilt, auch wenn wir sie nicht mehr glauben können. Sich daran festmachen, so gut es uns gelingt. Trotzdem – oder gerade weil.

Einen schönen Sonntag und eine gute Woche
wünschen die Mitglieder des Pastoralteams


Nächste Aktivität des Männertreffs: 26. und 28. Juni 2018.

Eingereicht von et am 24. Mai 2018 - 22:48 Uhr
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Am Dienstag, 26. Juni 2018 und am Donnerstag, 28. Juni 2018, besuchen wir das europaweit bekannte Industrieunternehmen Crespel & Deiters in Ibbenbüren. ( Höchstzahl je Gruppe 21 Personen! ) Bitte bei der Anmeldung Flexibilität, was die Termine angeht. Die Firma besteht seit 1858. Sie steht für weizenbasierte Produkte. Ihr Motto: "Aus Liebe zum Weizen". C&D ist Spezialist für die "Zerlegung" von Weizen und dessen Veredelung für Produkte im Non-Food-Bereich. Die Inhaltsstoffe des Weizens werden vollständig genutzt. So werden z.B. Hochleistungskleber für die Wellpappenindustrie hergestellt.

Bitte beachten: Festes Schuhwerk, keine Ringe, Schmuck, Ketten, Armbanduhren Handys u.ä. mit aufs Betriebsgelände nehmen. Wir treffen uns an beiden Tagen um 08.45 Uhr hinter dem Rathaus und sind gegen 13.00 / 13.30 Uhr wieder zu Hause. Ein gutes Mittagessen im Nahbereich unseres Ortes bildet den Abschluss.

Wir fahren an beiden Terminen mit einem Bus von Zumstrull. Kosten insgesamt 23 €. Anmeldung bei H. Schlie bis spätestens Mittwoch, 20. Juni 2018. Telefon 41539, AB oder                   hubert @schlie.de


Pfarrbüro geschlossen

Eingereicht von ansgar am 22. Mai 2018 - 22:16 Uhr
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Das Pfarrbüro in Kloster Oesede ist vom Di., 22.05. - Fr., 08.06.18 geschlossen.
In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an die anderen Pfarrbüros der Pfarreiengemeinschaft oder an die diensthabenden Küster:
21. - 27.05.18 an Anneliese Pohlmeyer (Tel. 44132)
28.05. -03.06. Günther Stolzenberg (Tel. 6698)
04. - 10.06. Aloys Herkenhoff (42534)

Grafik: Sarah Frank. In: www.Pfarrbriefservice.de
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