Newsbeiträge » Pfarreiengemeinschaft

Kinderbibeltage/Herbstferienbetreuung

Eingereicht von aw am 13. Sep 2021 - 21:50 Uhr
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Kinderbibeltage/Herbstferienbetreuung

Dafür sind folgende Termine und Orte geplant.

Mo., 25.10.21 Edith-Stein-Haus/Klostergarten Kloster Oesede;
Di., 26.10. EStH./Klostergarten Kloster Oesede,
Mi., 27.10. Pfarrsaal St. Maria Frieden Harderberg,
Do., 28.10. Gemeindesaal Heilig Geist Oesede,
Fr., 29.10.21 Petrushütte und Konferenzraum St. Peter & Paul Oesede,



Bewerbungstraining im Kolpinghaus Alt-GMHütte

Eingereicht von sw am 01. Sep 2021 - 07:30 Uhr
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- Samstag, 2. Oktober 2021, 9:00 - 16:00 Uhr -

- offenes Angebot für alle Interessierten -
Veranstalter: Kolpingjugend im Diözesanverband Osnabrück.
Anmeldung unter Tel. 0541 338090.
Informationen auch in deiner Kolpingsfamilie in Georgsmarienhütte oder Oesede, siehe Kontakt (Foto).

Taizé-Gebet in der Stadt Georgsmarienhütte

Eingereicht von aw am 30. Aug 2021 - 04:36 Uhr
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Das nächste Taizé-Gebet in der Stadt Georgsmarienhütte ist am Fr., 01.10.21 um 18 Uhr in der Johanneskirche in Kloster Oesede

Bild: Marc Urhausen
In: Pfarrbriefservice.de

Gruppenfahrt 2022

Eingereicht von MK am 11. Aug 2021 - 12:03 Uhr

Erstkommunionfeier unter freiem Himmel

Eingereicht von ACP am 21. Jul 2021 - 14:30 Uhr

Ich brauche Segen – Segen tanken auf Alltagswegen

Eingereicht von ACP am 25. Jun 2021 - 08:32 Uhr

Die Pandemie bringt viele Menschen an ihre Grenzen. Viele sehnen sich nach Kraft, Ermutigung und Momenten zum Durchatmen. Ein Segen ist so eine Kraftquelle – eine erlebbare Verbindung zwischen Himmel und Erde: In Segensworten spiegelt sich die tiefe Erfahrung, dass Gott uns Menschen liebevoll ansieht und das Gute in uns stärkt. Die Sehnsucht nach Segen ist auch bei vielen Menschen vorhanden, die selbst keine kirchliche Bindung haben.

Die Initiative „Ich brauche Segen“ knüpft an diese Sehnsucht an und möchte mitten im Alltag „Segenstankstellen“ aufstellen. Als Pfarreiengemeinschaft Georgsmarienhütte Ost schließen wir uns dieser deutschlandweiten ökumenischen Initiative an und freuen uns, wenn Sie selbst den Segen auf Ihren Alltagswegen verteilen.

So geht es konkret

Ein goldfarbener Aufkleber mit dem schlichten Satz „Ich brauche Segen“ führt über einen QR-Code, bzw. die Internetseite www.segen.jetzt auf verschiedene Segensworte, die gelesen oder als Audio zugesprochen werden können. Probieren Sie es selbst aus!

In den kommenden Tagen können Sie diese Aufkleber in unserer Pfarreiengemeinschaft entdecken.

So können Sie mitmachen und Segen verteilen

Sie möchten selbst Segen verteilen? Gerne! In unseren Kirchen liegen Karten zu mitnehmen aus.

Kleben Sie nach Absprache einen Segens-Aufkleber in Ihre Lieblingsbäckerei, an die Eisdiele oder auf dem Parkplatz Ihrer Arbeitsstelle – auf Alltagswegen. Oder schicken Sie die Sticker-Postkarte an Menschen, die Segen brauchen und selbst Segen verteilen wollen.

Weitere Aufkleber und Miniplakate können auch direkt bestellt werden über https://shop.marburger-medien.de/top-themen-events/segenstankstelle/.

Die Initiative ist aktuell getragen von mehreren evangelischen Landeskirchen und katholischen Bistümern, sowie einigen kirchlichen Verbänden und Gemeinschaften. Weitere Hintergründe und Materialien zur Initiative finden Sie unter www.mi-di.de/materialien/ich-brauche-segen



Christi Himmelfahrt unter freiem Himmel

Eingereicht von aw am 06. Mai 2021 - 15:20 Uhr
Der Gottedienst an Christi Himmelfahrt (Do., 13.05.21 um 10.30 Uhr) in St. Johann/St. Marien wird - wenn es das Wetter zulässt - vor der Johanneskirche unter freiem Himmel gefeiert. Hoffentlich ohne Schnee !


Erstkommunion-Vorbereitung in St. Maria Frieden

Eingereicht von ACP am 12. Feb 2021 - 10:19 Uhr

Wir beginnen die Erstkommunion-Vorbereitung 2021 – anders und neu! In den kommenden Wochen gibt es für die Familien der Erstkommunionkinder verschiedene Angebote um in diese besondere Zeit zu starten. Dabei sind sowohl Ideen für Zuhause als auch Aktionen in und rund um unsere Kirche. Corona-bedingt bleiben wir vorerst räumlich auf Abstand und hoffen, dass wir uns nach den Osterferien treffen können. Im April werden wir gemeinsam überlegen, wann wir die Erstkommunion der Kinder feiern wollen.

Liebe Gemeindemitglieder, bitte begleiten Sie die Erstkommunionkinder und ihre Familien im Gebet. So können wir in dieser Zeit untereinander verbunden bleiben.



Kummerkasten in St. Maria Frieden – Ihr direkter Weg ins Pastoralteam

Eingereicht von markus am 12. Mai 2020 - 09:07 Uhr
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Liebe Gemeinde,
Neuerdings gibt es am Eingang des Pfarrbüros in St. Maria Frieden den „Kummerkasten“. In den Briefkasten des Pfarrbüros kann man anonym Anregungen, aber auch Kritiken loswerden. Dieser „Kummerkasten“ bietet aber auch die Möglichkeit, sich bei Sorgen und Problemen – eben bei Kummer - vertrauensvoll an Jugendreferentin Ann-Christin Pelke zu wenden. In diesem Falle ist der Name wichtig; nur so können wir unterstützen und helfen und Wege zur Hilfe suchen. Der Inhalt des „Kummerkastens“ wird ausschließlich von Jugendreferentin Ann-Christin Pelke gelesen. Bitte Kennzeichnen Sie den Brief für den Kummerkasten mit dem Wort „Kummerkasten“. Nur so kann gewährleistet werden, dass der Brief nicht versehentlich von Dritten geöffnet wird. Alle Angaben werden diskret behandelt.

Kolping-Gebrauchtkleidercontainer verschlossen

Eingereicht von ansgar am 20. Apr 2020 - 09:18 Uhr
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Die Kolpingsfamilien teilen mit, dass die Verwertung und Verwendung von Gebrauchtkleidern aufgrund der Corona-Krise nahezu völlig zum Erliegen gekommen ist. Mittlerweile erschweren zudem Maßnahmen wie Versammlungsverbote und andere behördliche Anordnungen das reibungslose Einsammeln von Gebrauchtkleidern in die dafür vorgesehenen Container.
Der Bedarf von tragbarer Second-Hand-Kleidung aber auch von Produkten im Bereich des Recycling- und Putzlappensegmentes, ist aktuell nicht vorhanden. Hinzu kommt auch, dass die in der Vergangenheit gesammelten Mengen dafür gesorgt haben, dass die Depots mehr als gefüllt sind. Aus diesem Grund müssen die Kolpingsfamilien vorrübergehend die Containersammlung einstellen. Die Verantwortlichen bitten um Verständnis und appellieren an alle Bürgerinnen und Bürger, ihre Gebrauchtkleider so lange zu Hause aufzubewahren, bis eine Sammlung wieder möglich ist.


Tagebuch unserer Pastoralreferentin Angelika Tautz während der Corona-Krise

Eingereicht von ansgar am 31. Mär 2020 - 09:45 Uhr
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Liebes Gemeindemitglied,

unter den verschärften Bedingungen des Corona-Lockdowns bin ich mit meinem Corona-Tagebuch wieder zurück. Ich möchte Sie bitten, die Seiten des Tagebuches auszudrucken und an diejenigen weiterzugeben, die Freude daran haben es zu lesen. Auch wenn ich viele inzwischen leider nicht sehen kann, möchte ich auf diesem Wege eine Verbundenheit zwischen Ihnen und unserem Pastoralteam herstellen und Sie ein Stück weit an meinen Gedanken und meinem (Arbeits-)Leben teilnehmen lassen.


Mittwoch, 31. März

Ich lebe sehr naturverbunden, mit vielen Tieren um mich herum. Frühmorgens kräht regelmässig der Hahn. Wussten Sie, dass er schon zwei Stunden vor Sonnenaufgang kräht? Er scheint eine innere Uhr dafür zu haben. Je nachdem, ob ich noch schlafe oder schon wach bin, höre ich ihn. Es gibt Menschen, die fühlen sich durch das Krähen des Hahnes gestört. Ich nicht. Ich mag Hähne. Allerdings habe ich noch nicht herausgefunden, wo dieser Hahn lebt, den ich jeden Tag höre. Zumal der Ruf der Hähne weit zu hören ist Gleichzeitig erinnert mich der Hahn an den Hahnenschrei kurz vor Jesu Tod. Jesus hatte Petrus damals vorausgesagt, dass er ihn dreimal verleugnen wird. Bevor der Hahn kräht. Darauf beteuert Petrus im Brustton der Überzeugung: „Und wenn ich mit dir sterben müsste, ich würde dich nie verleugnen“ (Mk 14,31) Große Worte. Sicher ehrlich gemeint von Petrus. Doch als es ernst wird, verlässt ihn der Mut. Die Angst war größer. Wären wir besser? Ich bezweifle das. Halten wir anderen und Gott gegenüber immer Wort? In dieser Hl. Woche erinnert mich der Hahnenschrei an mein eigenes Versagen. Aber auch daran, dass Jesus mich trotz allem, wie Petrus, liebevoll ansieht: „Der Herr wandte sich um und sah Petrus an!“ (Lk 22,61) Jesus wendet sich nach seiner Verleugnung nicht von Petrus ab. Er wendet sich ihm zu. Jesu Blick trifft Petrus mitten ins Herz. Auf einmal erkennt Petrus sich selbst. So wie er ist. „Und Petrus ging hinaus und weinte bitterlich!“ (Lk 22,62) Der absolute Tiefpunkt in Petrus Leben. Petrus hat es verstanden. Er weint um sich selbst und bereut zutiefst. Gott sei Dank (!) zerbricht er nicht an seiner Schuld. Jesu liebevoller Blick zeigt ihm: Gott nimmt mich an. Trotz meiner Schuld. Jesu Zuwendung, seine Liebe und Bereitschaft zur Vergebung helfen ihm zu überleben.
Was zeigt mir diese Geschichte vom Hahnenschrei? Ich sollte anderen und Gott gegenüber vorsichtig sein mit Versprechungen. Ich sollte nicht zu allem Ja und Amen sagen. Nicht gegen meine innerste Überzeugung reden und handeln. Sonst verleugne ich mich selbst oder Gott und bereue es hinterher. Es tut gut, jemanden zu haben, bei dem ich Tränen zeigen darf, ohne dass der andere sie mir als Schwäche auslegt. Es tut gut, einen Ort zu haben, an dem ich schonungslos ehrlich sein darf, weil mich jemand liebevoll ansieht. Wohl dem, der diesen Ort hat. Ich wünsche uns allen an den Tiefpunkten unseres Lebens, dass wir jemanden haben, der uns auffängt und einen liebevollen Blick schenkt. Bei Jesus können wir sicher sein, dass wir all das finden. Auf ihn ist Verlass, selbst wenn wir uns von Gott und der Welt verlassen fühlen.

Herr, wie oft breche ich mein Wort. Manchmal auch unbedacht. Wie oft bin ich voller Angst, nicht mutig genug, um für andere einzutreten, die meine Hilfe brauchen. Wie oft verleugne ich dich und andere. Ich bitte von Herzen um Verzeihung und um einen Neuanfang mit Deiner Hilfe.
Amen.

Montag, 29. März

Im Licht des Vollmondes schreibe ich um 22.40 Uhr an meinem Tagebuch weiter. Eine eigentümliche Ruhe, Stimmung und Spannung liegt in dieser nächtlichen Luft. Banges Hoffen! Fast wie die Ruhe vor dem Sturm? Was erwartet uns in den nächsten Tagen? Wie geht es weiter? In der Pandemie, in meinem eigenen Leben, in der Welt? Kommt der harte Lockdown noch vor Ostern oder nicht? Wer kann sich da schon wirklich sicher sein? Viele sind beunruhigt.
Beruhigend ist für mich, dass in aller Ungewissheit und Unsicherheit, jemand über uns wacht. Es gibt eine große segnende Kraft: Gott. Der Schein des Mondes erinnert mich daran. Der Mond steht fest am Himmelszelt. Ihn scheint nichts aus der Ruhe zu bringen. Weder der Ruf des Waldkauzes noch das
Quaken der Frösche im Nachbarteich. Jetzt schon? Ja, sie sind wieder da, die Frösche. Ein Zeichen dafür, dass das Leben weiter geht. Wenn auch anders als vorher. Der Mond ist inzwischen weiter gewandert.
Selbst Jesus wusste damals, nach seinem Einzug in Jerusalem nicht, wie es für ihn weiter geht. Auch für ihn war es eine Zeit zwischen Hoffen und Bangen. Auch wenn er geahnt haben wird, dass ihn nichts Gutes erwartet. Aber er hat die Situation angenommen. So wie sie kam. Mit erstaunlicher Ruhe und Entscheidungskraft ging er den Weg, der vor ihm lag. Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern. Denn er wusste, das ist sein Weg. Und die einzige Möglichkeit, uns zur retten. Schließlich ging es um alles oder nichts. Für uns. Damit wir das Leben haben und es in Fülle haben. Das ist mir heute Nacht wieder bewusst geworden.
Jesus wusste Gott sei Dank(!), was er zu tun hatte. Ob ich immer weiss, was ich zu tun habe? Gott sei Dank(!) hat Jesus die richtige Entscheidung getroffen. Uns zuliebe und seinem Vater im Himmel zuliebe. Ob ich immer die richtige Entscheidung treffe? Wahre Liebe geht nie ohne Verzicht. Auf wieviel hat Jesus auf Erden uns zuliebe verzichtet. Auf ein angenehmes und sorgenfreies Leben, auf prunkvolle Kleidung, Reichtum und Besitz, Karriere, Ruhm und Anerkennung, Macht und Gewalt... Zuletzt hat er sogar auf sein eigenes Leben verzichtet. Er hat sich für uns hingegeben. Aus Liebe zur Welt und zum Menschen. In seinem Verzicht sehe ich für mich die Aufforderung, mich ebenfalls in Verzicht zu üben. Verzicht gehört zur Nachfolge Jesu. Nicht meinen eigenen Willen umzusetzen, sondern den Willen Gottes. Mögen auch wir in dieser sorgenvollen Zeit - wie Jesus – durch verantwortungsbewusstes Verhalten Leben retten und bewahren.

Herr, gib, dass wir in dieser schweren Zeit die richtige Entscheidung treffen. Für viele geht es um Leben und Tod. Hilf uns, uns selber und den anderen zuliebe, auf etwas verzichten zu können. Lass uns deinem göttlichen Willen folgen. Gib uns allen zu erkennen, was richtig und falsch ist.
Amen.


Palmsonntag, 28. März 2021

Auf meinen Spaziergängen komme ich fast jedes Mal bei einem Hof vorbei, an dem zwei Esel grasen. Früher war der Esel das Pferd der armen Leute und ein Lasttier. Heute schaffen sich ihn die Menschen zur Freude an. Vor allem zur Freude mancher Kinder. Warum werden dem Esel eigentlich eher schlechte Eigenschaften nachgesagt? Verstehen Sie das? Angeblich soll er dumm und störrisch sein. Manchmal kann störrisch sein sogar eine gute Eigenschaft sein. Wenn es dem Esel zum Beispiel vernünftiger erscheint,
auf einer Wiese erst mal seinen Hunger zu stillen, bevor er weiter geht. Auch wir dürfen mal störrisch sein. Wenn uns etwas abverlangt wird, was uns unvernünftig erscheint. Doch wie schnell werden wir dann von anderen wie der Esel zu Unrecht für unangenehme Zeitgenossen gehalten. Ich jedenfalls glaube nicht, dass der Esel dumm ist. Sie? Jesus hat den Esel Gott sei Dank rehabilitiert.
Ausgerechnet auf einem geborgten Esel ist Jesus heute am Palmsonntag in die Hl. Stadt Jerusalem gezogen. Als Friedenskönig, wie bereits beim Propheten Sacharja (9,9-10) beschrieben. Die Menschen am Weg jubeln Jesus mit Palmzweigen zu. Sie bereiten ihm einen großen Empfang und breiten ihre Kleider vor ihm aus. Hosanna! Gesegnet sei, der da kommt im Namen des Herrn! Gesegnet sei das Reich unseres Vaters David. Hosanna in der Höhe! Doch Jesus ahnt bereits, dass die Stimmung bald umschlagen wird. Die, die ihm noch vor ein paar Tagen zugejubelt haben, schreien kurze Zeit später „ans Kreuz mit ihm“.
Eine Erfahrung, die nicht nur Jesus damals gemacht hat, sondern nicht wenige auch heutzutage machen müssen. Wie schnell kann Begeisterung in Wut, Hass und Verleumdung umschlagen. Wie viele sind schon nach anfänglichem Lob und Begeisterung derer, die ihnen zujubelten, im Leben gescheitert. Niemand von uns kann davor sicher sein, dass die Zustimmung, die wir im Leben oder Beruf erfahren, nicht auch eines Tages in Ablehnung enden wird. In solchen Situationen tut es gut, sich an Jesus zu erinnern. Bei ihm Halt zu suchen.

Herr Jesus Christus, voll Freude bist du auf einem Esel in Jerusalem eingezogen. Gib, dass wir dir ein Leben lang huldigen und treu bleiben. Lass nicht zu, dass wir uns eines Tages von dir abwenden. Schenke allen, die bei anderen auf Ablehnung stoßen, Menschen, die zu ihnen stehen und für sie da sind. Schütze alle, deren Leben in Gefahr ist.
Amen.

Hier finden Sie weitere ältere Tagebucheinträge:



Heilige Messe aus unserer Pfarreiengemeinschaft

Eingereicht von markus am 29. Mär 2020 - 12:53 Uhr

Liebe Gemeindemitglieder,

die Priester unserer Pfarreiengemeinschaft feiern täglich ohne Öffentlichkeit eine Heilige Messe. 

An dieser Stelle möchten wir Ihnen die Gelegenheit geben, an einem Sonntagsgottesdienst teilzunehmen.

Stellvertretend für alle Priester unserer Pfarreiengemeinschaft stellen wir Ihnen die Gottesdienste mit Pastor Brinker hier zur Verfügung.
Wir laden Sie herzlich dazu ein, während des Gottesdienstes mitzubeten und mitzusingen. 

Wir versuchen Ihnen auch in den nächsten Wochen und speziell in der Karwoche Gottesdienste anbieten zu können.

… und bis wir uns wieder gemeinsam zur Feier der Heiligen Messe in unseren Kirchen wiedersehen.
Bleiben Sie gesund.


Palmsonntag einmal anders

Eingereicht von markus am 26. Mär 2020 - 19:22 Uhr

Hallo liebe Kinder,
überall sind die Geschäfte geschlossen und fallen Veranstaltungen aus. Leider betrifft das auch unsere Gottesdienste in den Kirchen.
In diesem Jahr müssen wir sogar auf alle Ostergottesdienste in den Kirchen verzichten.
Aber unser Diakon möchte uns den Palmsonntag einmal etwas anders näher bringen.
Außerhalb der Kirche mit einer Videobotschaft.

Schaut doch einmal rein. Hier ist der Link dazu:

Palmsonntag einmal anders

 


… und damit eure Eltern nicht traurig sind, dass es für sie nichts gibt, hier einige Gedanken für Erwachsene.

 

Gedanken zum 5. Fastensonntag

Gedanken zum 4. Fastensonntag

 


Einladung zu einem KiTa Gottesdienst

Eingereicht von markus am 26. Mär 2020 - 18:43 Uhr

Liebe Kita Kinder und Eltern,

außergewöhnliche Zeiten und außergewöhnliche Umstände erfordern auch außergewöhnliche Gottesdienste. Wir laden Euch ein zu einem „ #CoronaKitaGottesdienst , am Sonntag, zwischen 11 und 12 Uhr euch mit euren Familien zusammenzusetzen und gemeinsam Gott zu loben, zu danken und zu preisen.

Beginnt gemeinsam mit dem Kreuzzeichen:
Im Namen des Vaters, und des Sohnes und des Heiligen Geistes +….


Nun ruft gemeinsam:
Zuerst die Eltern: Herr, erbarme dich, danach ihr Kinder: Christus, erbarme dich, anschließend alle zusammen: Herr, erbarme dich.

Dann zündet gemeinsam eine Kerze an und singt
Lied: Lasst uns miteinander …. Singen loben danken dem Herrn oder Unser Leben sei ein Fest
Im Gotteslob Nr 819

Betet jetzt gemeinsam , in dem einer vorliest:
Gebet:
Lieber Gott, in den letzten Tagen waren und sind wir alle zu Hause. Gemeinsam haben wir gespielt, gelacht und uns gestritten. Es ist gerade alles anders. Wir können nicht mehr auf dem Spielplatz spielen. Unsere Freunde können uns nicht besuchen. Die Musikschule und der gemeinsame Sport fällt aus. Lasst uns jetzt besonders glücklich sein, dass wir eine Familie haben. Amen.

Hören wir in dem einer vorliest: aus dem Heiligen Evangelium nach Johannes:
In jener Zeit war ein Mann namens Lazarus krank. Er war ein besonderer Freund Jesu. Seine Schwestern waren auch mit Jesus befreundet, sie kannten sich sehr gut. Und Jesus erfuhr davon, dass sein Freund krank war und er ging zu ihm hin und wollte ihn trösten und bei ihm sein. Dass machte er so. Als er einige Tage bei ihm war musste er wieder mit seinen Jüngern weiterreisen. Auf dieser Reise erreichte Jesus dann die Nachricht, dass Lazarus wohl gestorben ist. Jesus war ganz traurig und kehrte um und ging wieder zu seinen Freunden. Er sah die Schwestern von Lazarus weinen, er weinte mit ihnen und tröstete sie in dem er sagte: Seht, er schläft nur. Glaubt an Gott und an mich – denn ich bin das Leben. Und so ging Jesus an das Grab seines Freundes Lazarus und dann sah er wie Lazarus auf Jesus zu kam und ihn umarmte. Beide freuten sich so sehr und gingen zurück zu Jesu Jüngern und den Schwestern von Lazarus und den Leuten. Alle waren froh. Sie lobten Gott, weil Lazarus doch wieder da war. Es war viel Freude da und sie saßen lange zusammen und feierten. So konnten viele Menschen an Gott glauben, weil sie nun wussten er lässt uns nicht alleine.
Frohe Botschaft unseres Herrn Jesus Christus!

Aktion: Liebe Kinder, nehmt euch nun ein Blatt Papier und Buntstifte oder ähnliches und malt :
   - Wo ihr traurig seid und euch jemand Mama / Papa/ Freund tröstet
   - Ein Kreuz in schönen hellen Farben, dass leuchtet
   - Viele Menschen, die miteinander feiern fröhlich sind.
(wenn ihr mögt, dürft ihr dann im Laufe der Woche diese Bilder in unsere Kirchen Peter und Paul, Heilig Geist, Maria Frieden und St. Johann bringen, Dort werden wir sie dann aufhängen, damit viele andere Leute auch Freude an euren Bildern haben).
Eure Eltern können euch sicher beim Malen helfen und gute Tipps geben.

Wenn ihr mit malen fertig seid dann singt wieder zusammen:
Lied: Gottes Liebe ist so wunderbar ….. mit den bekannten Gesten

Danach betet gemeinsam die
Fürbitten:
   1. Lieber Gott, danke, dass wir Freunde haben. Wir bitten dich erhöre uns
   2. Lieber Gott, sei bei allen, die krank sind. Wir bitten dich erhöre uns
   3. Lieber Gott, lass uns in unseren Familien lieb zueinander sein. Wir bitten dich erhöre uns.

Nun wollen wir gemeinsam die Hände hochheben und so beten wie alle jetzt zusammen beten, das Gebet, das Jesus uns gelehrt hat.

Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel so auch auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern und steh uns bei in der Versuchung und erlöse uns von dem Bösen, denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit . Amen

Danach lacht euch einmal alle ganz bewusst zu und an und wünscht euch Frieden und Gesundheit in dem ihr sagt: Der Friede sei mit dir !



Und dann betet gemeinsam zum Schluss in dem einer vorliest:

Lieber Gott, lass uns in dieser anderen Zeit lernen, miteinander zu spielen, zu erzählen und uns gegenseitig zu zuhören. Lass uns gerade in dieser Zeit, dass gemeinsame Lachen nicht vergessen. Lass uns wissen du Gott Jesus bist immer bei uns und beschützt uns. Und So segne Euch der liebende Gott, der Vater und Mutter ist, und der Sohn, der uns liebt und der Heilige Geist, der bei uns ist: Amen.


Neues KiTa-Anmeldeportal geht online!

Eingereicht von markus am 20. Mär 2020 - 21:27 Uhr

Ab November 2020 erfolgen die Anmeldungen beginnend mit dem Kita-Jahr 2021/2022 ausschließlich über das Online Anmeldeformular auf der Webseite der Stadt Georgsmarienhütte.

Zum Anmeldeformular - "Kita-Online Georgsmarienhütte"

In diesem Formular können Sie bis zu 5 Wunsch-Kitas angeben. Sollten Sie in keiner Ihrer Wunsch-Kitas einen Platz erhalten haben, wird Ihre Anmeldung auf einer Warteliste gespeichert und an die weiteren Kitas in Georgsmarienhütte weitergeleitet.
Wichtig: Das Eingangsdatum der Anmeldung entscheidet nicht über die Platzvergabe.

Link: Info auf der WebSeite Stadt Georgsmarienhütte

Auf dieser Seite finden Sie alle Informationen rund um das Thema Kinderbetreuung in Kindertagesstätten. Das Portal "Kita-Online Georgsmarienhütte" ist das zentrale Online-Anmeldesystem für die Kita- und Krippenplätze in den zehn Kindertagesstätten im Stadtgebiet.

Hinweis:
Der Button [-> Anmeldeformular] ist aktuell auf der Seite noch nicht anklickbar.
Der Anmeldestart ist am 01. November - erst dann wird auch das Anmeldeformular freigeschaltet!


Seniorenfreizeit im Wikinger Land an der Schlei

Eingereicht von dh am 22. Jun 2019 - 21:21 Uhr
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Seniorengemeinschaft feierte fröhlich das Sommerfest

Eingereicht von dh am 24. Jul 2018 - 14:53 Uhr
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Am Nachmittag des 18. Juli 2018 begrüßte Günther Kassen im Pfarrsaal von St. Maria Frieden ca. 50 erwartungsvolleSenioren/Innen zum traditionellen Sommerfest. – Mit lustigen Liedern mit Akkordeonbegleitung von Heinz-Hermann Niermann kamen alle richtig in Schwung. Während des Singens und Schunkelns bauten die flinken Kümmerer das Salatbuffet auf. - Günter Kassen testete, ob alle grauen Hirnzellen bei der großen Gesellschaft noch gut funktionieren. Er zitierte jeweils den Anfang von Sprichwörtern oder dergleichen und alle mussten den Text vollenden. Er war mit dem Ergebnis voll zu Frieden! - Monika Tiemann loste die Reihenfolge der Tische aus, um jede „Schlacht“ am Buffet zu vermeiden. Draußen wurden von zwei fleißigen Helfern leckere Bratwürste gegrillt, die dann an den Tischen serviert wurden. Bei gemütlicher Akkordeonmusik schmeckte das Essen noch mal so gut! Übrigens, die Organisatoren hatten für reichlich „Nachschub“ gesorgt, so dass jeder satt werden konnte! - Günter Sellmeier strapazierte danach mit einer lustigen Geschichte in Plattdeutsch die Lachmuskeln! - Mit dem Lied „Kein schöner Land“ klang das gelungene Sommerfest aus!


Seniorengemeinschaft 60 d & d in Thüringen

Eingereicht von dh am 15. Jun 2018 - 13:46 Uhr
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Sechs rosige Tage in der Kur-u. Rosenstadt Bad Langensalza

Bei herrlichstem Sonnenschein starteten am 3. Juni 2018 43 Teilnehmer/innen zur blühendsten Stadt Europas. Das Kleinod, Bad Langensalza, liegt unmittelbar am Rande des UNESCO-Weltnaturerbes Wartburg Hainich und besticht durch das einzigartige Flair der historischen Altstadt und der zehn Themen- und zahlreichen Gärten, die sich wie ein grünes Band durch die Stadt ziehen. 

Harderberger Seniorengemeinschaft feierte ausgelassen Karneval

Eingereicht von dh am 04. Feb 2018 - 09:58 Uhr
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70 Narrinnen und Narren fühlten sich überhaupt nicht zu alt –

Das Ziel des mit gut gelaunten Narren bessetzten Grünkohlexpresses (Bus) war – wie jedes Jahr – die Klosterschänke Boßmeyer in Kloster Oesede. Fleißige Senioren/innen hatten am Tag zuvor den Saal in ein Karnevalsareal verwandelt. Günther Kassen, der Leiter der Gemeinschaft 60 drunter & drüber der Pfarrgemeinde St. Maria Frieden,


Seniorengemeinschaft hielt Rückschau auf diesjährige Freizeit

Eingereicht von dh am 16. Okt 2017 - 16:12 Uhr
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Am 28. Sept. 2017 versammelten sich 45 Senioren/innen zur Hl. Messe in der Pfarrkirche St. Maria Frieden Harderberg. Nach einem anschließenden gemütlichen Frühstück im Pfarrsaal zeigte der Leiter der Gemeinschaft 60 d & d Dias von der herrlichen Freizeit in der Holsteinischen Schweiz, an der am vom 8. bis 13 Mai 43 Personen aus der Pfarreiengemeinschaft teilnahmen. - Von ihrem Standquartier in Bosau am Plöner See bot die Umgebung

Seniorenwallfahrt nach Telgte

Eingereicht von dh am 07. Sep 2017 - 20:43 Uhr
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Am 6. Sept. 2017 fuhren 37 Teilnehmer/innen der Seniorengemeinschaft 60 drunter & drüber Harderberg mit dem Bus nach Telgte zur Schmerzhaften Mutter. - Schon die Fahrt dorthin wurde als Pilgerweg gestaltet. Die Kümmerer Monika Tiemann und Günther Kassen wechselten sich als Vorbeter ab. Die Gebete (u.a.ein Gesetz vom freudenreichen Rosenkranz) wechselten mit Wallfahrts-Marienlieder ab.

Harderberger Senioren feierten Sommerfest mit Br. Marco

Eingereicht von dh am 27. Aug 2017 - 11:26 Uhr
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Zu Beginn des jährlichen Sommerfestes versammelten sich 65 Teilnehmer/innen am 16.8.2017 am neu errichteten „Felsenmeer“, das auf der Fläche zwischen Grundschule Harderberg und dem Vereinsheim des SV Harderberg liegt. Bruder Marco Nobis ofm war in seiner Funktion als neuer Pastoraler Mitarbeiter auch eingeladen. Das Felsenmeer ist eine attraktive Spielzone,


Harderberger Senioren feierten ausgelassen Karneval

Eingereicht von dh am 01. Feb 2017 - 15:31 Uhr
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-Traditioneller „Närrischer Grünkohl“ –
In der toll dekorierten Klosterschänke Boßmeyer in Kloster Oesede feierten 55 Narren/innen der Seniorengemeinschaft 60 drunter & drüber der Pfarrgemeinde St. Maria Frieden ausgelassen Karneval. Der Leiter der Gemeinschaft, Günther Kassen, begrüßte die Narrenschar und machte mit lustigen Reimen den Teilnehmern so richtig Appetit auf die leckere Mahlzeit.


Kolumbarium-Ordnung und Kolumbarium-Gebührenordnung

Eingereicht von et am 21. Dez 2016 - 12:07 Uhr
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Liebe Gemeindemitglieder,

nachfolgend die erste überarbeitete Fassung der gültige Kolumbarium- und Kolumbarium-Gebührenordnung zur Kenntnisnahme. 

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