Newsbeiträge

Gruppenfahrt 2022

Eingereicht von MK am 11. Aug 2021 - 12:03 Uhr

16. Sonntag im Jahreskreis – 17./18.07.2021

Eingereicht von MK am 06. Aug 2021 - 19:32 Uhr

Markus 6,30-34
Menschen wie Schafe ohne Hirten, das kann nicht lange gut gehen. Und wer sich ein wenig in Innenstädten oder auf großen Bahnhöfen auskennt, kann solche Menschen auch sehen.
Menschen, die aus der Welt gefallen scheinen, die auf anderen herumhacken, weil sie unzufrieden sind mit sich selbst, die verstört gleichsam im Kreis gehen, weil sie kein Ziel haben.
Die Ziele sind verschüttet unter einer Vielzahl von An-geboten. Viele leiden an einem Zuviel an Möglich-keiten. Die erreichen wir natürlich nicht alle.
Aber manchmal sind ja junge Menschen in unserer Nähe. Denen sollten wir sagen, was auch Jesus seinen Jüngern rät und sagt: Kommt etwas zur Ruhe. Lasst euch nicht verführen von den unzähligen Möglichkeiten.
Niemand kann das alles ergreifen oder gar leben. Beschränkung wäre das Zauberwort; also ruhen und darüber nachdenken, was mir wichtig ist – und was ich andererseits vernachlässigen kann.
Menge macht unruhig; Ruhe macht gewiss. Und wer dann noch ein wenig mehr Zeit in der Ruhe findet, wagt, wie Jesus, vielleicht ein kleines Gebet an Gott: Komm zu mir in der Stille, großer Gott; und mache mich gewiss. Hilf mir, nicht alles zu wollen. Schenke mir das Glück der Beschränkung.

Einen schönen Sonntag und eine gute Woche
wünschen die Mitglieder des Pastoralteams


Erstkommunionfeier unter freiem Himmel

Eingereicht von ACP am 21. Jul 2021 - 14:30 Uhr

14./15. Sonntag im Jahreskreis – 03./04.07. u. 10./11.07.2021

Eingereicht von MK am 04. Jul 2021 - 11:52 Uhr

Markus 6,1b-6
Die Quintessenz von Jesu Auftreten in seiner Heimatstadt und der Ablehnung, die er dort erfährt, ist für mich die Warnung: Hab’ kein vorgefertigtes Bild in deinem Kopf – weder von den Menschen noch von Gott. Weil die Bewohner von Nazareth in Jesus nur den Sohn von Josef und Maria, den Zimmermann, der 30 Jahre unter ihnen gelebt hatte, sahen, erkannten sie nicht, wer er wirklich ist. Wie oft geht es mir mit Menschen, denen ich begegne, ähnlich? Ich weiß ein wenig von ihnen, ich mache mir aus dem Wenigen – bewusst oder auch unbewusst – ein Bild und erkenne vielleicht nicht ihre Fähigkeiten. Manchmal reicht schon ein Blick auf das Äußere, das Hören eines Namens oder der Klang einer Stimme – und ich beginne mit dem Einordnen. Das ist menschlich, denn ich brauche dieses Einsortieren ein Stück weit, um mit allen Eindrücken, denen ich ausgesetzt bin, zurechtzukommen. Doch ich muss dabei immer mahnend im Hinterkopf behalten: Es ist nur der erste Eindruck, du kannst dich täuschen, wahrscheinlich irrst du dich. Ähnlich geht es mir mit Gott. Je nachdem, welches Gottesbild ich in der Kindheit bekommen habe, verbinde ich damit gewisse Erwartungen an ihn – seien es positive oder negative. Wenn mir Gott dann ganz anders begegnet, erkenne ich ihn vielleicht nicht. Auch hier gilt die Mahnung: Gott ist immer unendlich mehr als dein Bild von ihm.

Einen schönen Sonntag und eine gute Woche
wünschen die Mitglieder des Pastoralteams


Ich brauche Segen – Segen tanken auf Alltagswegen

Eingereicht von ACP am 25. Jun 2021 - 08:32 Uhr

Die Pandemie bringt viele Menschen an ihre Grenzen. Viele sehnen sich nach Kraft, Ermutigung und Momenten zum Durchatmen. Ein Segen ist so eine Kraftquelle – eine erlebbare Verbindung zwischen Himmel und Erde: In Segensworten spiegelt sich die tiefe Erfahrung, dass Gott uns Menschen liebevoll ansieht und das Gute in uns stärkt. Die Sehnsucht nach Segen ist auch bei vielen Menschen vorhanden, die selbst keine kirchliche Bindung haben.

Die Initiative „Ich brauche Segen“ knüpft an diese Sehnsucht an und möchte mitten im Alltag „Segenstankstellen“ aufstellen. Als Pfarreiengemeinschaft Georgsmarienhütte Ost schließen wir uns dieser deutschlandweiten ökumenischen Initiative an und freuen uns, wenn Sie selbst den Segen auf Ihren Alltagswegen verteilen.

So geht es konkret

Ein goldfarbener Aufkleber mit dem schlichten Satz „Ich brauche Segen“ führt über einen QR-Code, bzw. die Internetseite www.segen.jetzt auf verschiedene Segensworte, die gelesen oder als Audio zugesprochen werden können. Probieren Sie es selbst aus!

In den kommenden Tagen können Sie diese Aufkleber in unserer Pfarreiengemeinschaft entdecken.

So können Sie mitmachen und Segen verteilen

Sie möchten selbst Segen verteilen? Gerne! In unseren Kirchen liegen Karten zu mitnehmen aus.

Kleben Sie nach Absprache einen Segens-Aufkleber in Ihre Lieblingsbäckerei, an die Eisdiele oder auf dem Parkplatz Ihrer Arbeitsstelle – auf Alltagswegen. Oder schicken Sie die Sticker-Postkarte an Menschen, die Segen brauchen und selbst Segen verteilen wollen.

Weitere Aufkleber und Miniplakate können auch direkt bestellt werden über https://shop.marburger-medien.de/top-themen-events/segenstankstelle/.

Die Initiative ist aktuell getragen von mehreren evangelischen Landeskirchen und katholischen Bistümern, sowie einigen kirchlichen Verbänden und Gemeinschaften. Weitere Hintergründe und Materialien zur Initiative finden Sie unter www.mi-di.de/materialien/ich-brauche-segen



12. /13.Sonntag im Jahreskreis – 19./20. und 26./27.06.2021

Eingereicht von MK am 18. Jun 2021 - 05:00 Uhr

Am Donnerstag dieser Woche feiern wir das Hochfest der Geburt des Hl. Johannes des Täufers. Bibelwissenschaftler können in den Geschichten rund um die Geburt des Johannes viel erkennen: die Ähnlichkeiten mit Jesu Geburt, die Parallelen zu den Propheten ... Es steckt viel Theologie in der Erzählung von Lukas 1,57 - 66.
Aber auch manche Erfahrung, die Eltern kennen. Ihr Kind soll einen besonderen Namen haben, einen, der genau richtig ist – wie von einem Engel eingeflüstert. Und dann kommen die Besserwisser, die Zweifel wecken wollen: So soll der heißen? Seid ihr sicher? Elisabeth und ihr sprachlos gewordener Mann sind sich sicher: „Gott ist gnädig“ ist der richtige Name für ein Kind, das seine alten Eltern glücklich machte und später auch vor Würdenträgern aller Art furchtlos seine Sache vertrat. Dass Johannes geboren wird, ist eine Gnade – und seine Eltern wollen das verkünden. Ihr Sohn wird Großes leisten, auch darin vertrauen sie der Botschaft des Engels. Erkennen Sie sich wieder in diesen Eltern von damals? Und kommt auch in Ihrem Kind ein Schimmer jener Güte Gottes zur Welt, die Johannes mit seinem Namen verspricht? Das Fest der Geburt von Johannes dem Täufer wäre ein guter Tag, sich zu erinnern: an das Glück, ein ganz besonderes Kind zu haben.

Einen schönen Sonntag und eine gute Woche
wünschen die Mitglieder des Pastoralteams

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